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	<title>Pixelrasterblog &#187; Produkttest</title>
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		<title>Xara Designer Pro 7 von MAGIX</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat ein bestimmtes Grafikprojekt zu realisieren wird sich vielleicht geärgert haben, dass man häufig zwischen Programmen wechseln muss. Mit "XARA Designer Pro7" von Magix erhält man ein Programmpaket, mit dem man Fotos bearbeiten, Webseiten gestalten und Druckerzeugnisse produzieren kann. "XARA Designer Pro 7" ist ein komplettes Programmpaket, das problemlos Vektor- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo250.jpg"><img class="feature-img alignright wp-image-2107" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Logo250" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Logo250.jpg" alt="" width="250" height="93" /></a>Wer schon einmal versucht hat ein bestimmtes Grafikprojekt zu realisieren wird sich vielleicht geärgert haben, dass man häufig zwischen Programmen wechseln muss. Mit "XARA Designer Pro7" von Magix erhält man ein Programmpaket, mit dem man Fotos bearbeiten, Webseiten gestalten und Druckerzeugnisse produzieren kann.<span id="more-2094"></span><br />
"XARA Designer Pro 7" ist ein komplettes Programmpaket, das problemlos Vektor- und Bitmapgrafiken vereint. Dabei verfügt das Programm über einige Features, die man in Programmen der Mitbewerber oft vergeblich sucht. Als Beispiel seien hier weiche Ränder an Vektorgrafiken genannt. Auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist enorm. Aber der Reihe nach.</p>
<h2>Benutzeroberfläche</h2>
<div id="attachment_2106" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Screenshot.jpg"><img class="size-medium wp-image-2106" title="Screenshot" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Screenshot-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Beliebige Dokumente mit DesignerPro7 gestalten</p></div>
<p>"Xara Designer Pro 7" öffnet eine schicke, dunkelgraue Benutzeroberfläche mit Werkzeug- und Funktionspaletten. Am rechten Bildrand befinden sich Bibliothekspaletten, die sich automatisch ausfahren wenn man mit der Maus drüberfährt. Dies ist eine Neuerung in der aktuellen Programmversion. Früher blieben die Paletten meistens geöffnet und verkleinerten damit den effektiven Arbeitsbereich. Nun sind hier per Reiter oder Icon die verschiedenen Bibliotheken oder Layergalerien angeordenet. Ebenso findet man hier thematisch sortierte Paletten für die Fontauswahl, Linienformen oder Farbbibliotheken für Standardfarben oder Pantone-Farben.</p>
<p>In der linken Leiste befinden sich die Bearbeitungswerkzeuge. Neben den Formenwerkzeugen sind hier auch die Icons für Transparenz, Schatten und 3D-Effekte eingepflegt. Ebenso lassen sich hier die speziellen Fotobearbeitungsfunktionen und Live-Effekte aufrufen. Die Fotofunktionen haben es in sich und waren schon immer eine absolute Stärke von Xara-Produkten.</p>
<h2>Workflow</h2>
<div id="attachment_2102" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/FotoalbumBeispiel.jpg"><img class="size-medium wp-image-2102" title="FotoalbumBeispiel" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/FotoalbumBeispiel-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Fotoalbum gestalten mit DesignerPro7</p></div>
<p>Wenn man ein neues Projekt beginnt kann man sich für häufig verwendete Formate wie A4 oder Website entscheiden. Nehmen wir einmal an, wie entscheiden uns für das Format A4. Dann öffnet sich ein entsprechender Hintergrund, auf dem wir unsere Objekte platzieren können. Beim Importieren von Grafikelementen aus anderen Quellen, wie beispielsweise Fotos, spielen die Abmessungen zunächst keine Rolle. Sie können Digitalfotos beliebiger Größe importieren und direkt auf die richtige Größe bringen damit es auf die Projektseite passt.</p>
<p>Dabei fällt auf, dass sämtliche Bearbeitungsvorgänge direkt sichtbar sind. Andere Programme lassen Sie hier nur Rahmen skalieren und die Berechnung des Bildes erfolgt erst wenn Sie die Maustaste loslassen. Dieses Verhalten hat der "Xara Designer Pro 7" auch bei Schatten oder Transparenzeffekten. Sie bekommen stets die sofortige Live-Kontrolle und müssen niemals auf eine Nachberechnung warten.</p>
<h2>Non-Destruktives Arbeiten</h2>
<div id="attachment_2112" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/nondestruktivb.jpg"><img class="size-medium wp-image-2112" title="nondestruktivb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/nondestruktivb-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Non-Destruktives Arbeiten</p></div>
<p>Die Fotobearbeitungsfunktionen sind in der linken Iconleiste in einem Ausklappmenü verankert. Dabei arbeitet "Designer Pro 7" non-destruktiv. Wenn Sie ein Bild skalieren oder beschneiden werden keine Pixel gelöscht. Sie können jederzeit andere Ausschnitte aus dem originalen Gesamtbild festlegen, auch wenn Sie vorher bereits einen relativ kleinen Ausschnitt vorgesehen hatten. Auch das Vergrößern eines Bildes, nachdem es zunächst verkleinert wurde, erzeugt wieder die Originalauflösung. Bei Mitbewerbern würden hier die Bilder pixelig werden.</p>
<p>Die nette, kleine Palette mit den Bildbearbeitungsfunktionen eröffnet ein paar bemerkenswerte Möglichkeiten bei der Manipulation von Digitalfotos. So kann ein Bild gestreckt werden, ohne dass sich dabei vorher geschützte Bereiche ebenfalls strecken. Dank der Intelligenz des Programmes sind so Formatänderungen möglich, die so gut wie nicht auffallen. Neben sehr intuitiv zu bedienenden Funktionen um Bilder in Farben und Kontrasten zu ändern steht auch eine neue Funktion zur Verfügung, die äußerst verblüffend ist.</p>
<h2>Magic Erase</h2>
<div id="attachment_2096" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/MagicErase.jpg"><img class="size-medium wp-image-2096" title="MagicErase" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/MagicErase-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Magische Retusche</p></div>
<p>Mit "Magic Erase" lassen sich unerwünschte Bildelemente aus einem Foto entfernen. Was man früher mühselig per Hand machen musste, erledigt DesignerPro7 nun mit ein paar Mausklicks. Man wählt ein Markierungswerkzeug, zieht einen Rahmen um das unerwünschte Objekt und klickt auf den Button "Magic Erase". Wie durch Zauberhand lässt das Programm das Objekt verschwinden und ersetzt es durch Pixel aus der Umgebung. Das funktioniert meistens sehr gut. Man kann auch nachträglich noch andere Ersetzungen durchführen, sollte einmal nicht auf Anhieb das gewünschte Ergebnis erzielt werden. Doch meistens gelingt es dem Programm sehr gut die fehlenden Bildinhalte durch Nachbarpixel zu ersetzen.</p>
<p>So verschwinden unerwünschte Personen, Gullideckel, Lampenpfosten, Verkehrsschilder. So manch "verkorkstes" Bild kann durch "Magic Erase" korrigiert werden. Ein wirklich tolles Feature, mit dem es sich lohnt herumzuexperimentieren.</p>
<h2>Vektorfunktionen</h2>
<p>Die Stärke von "XARA Designer Pro 7"  liegt eindeutig in der Bildmanipulation. Doch auch Vektorgrafiken können mit dem Programm erzeugt werden. Man unterschätzt die Funktionen leicht, weil es nur wenige Icons gibt. Jedoch ist das XARA-Programm in der Lage Vektorlinien zu verwischen und interaktiv transparente Füllverläufe einzubauen. Eine eigentlich verblüffende Funktion, wenn man es bedenkt. Es stehen Freihand-, Linien- und Editierfunktionen zur Verfügung.</p>
<p>In einer Palette am rechten Bildrand gibt es eine Auswahl an Linienformen und Pfeilenden zur Verfügung, mit der man das Aussehen der Vektorlinien beeinflussen kann. In einem zweiten Menü kann man Rechtecke, Kreise und Sterne erzeugen, deren Look in der Optionsleiste am oberen Bildrand verändert wird.</p>
<p>Der Umgang mit Vektorzeichnungen will geübt sein und nicht immer erzeugt man per Maus auf Anhieb die gewünschte Form im Freihandmodus. Hier ist es hilfreich, dass "Designer Pro 7" auch Tablets unterstützt und auch die Liniendicke auf Wunsch durch den Andruck des Stiftes bestimmt wird.</p>
<div id="attachment_2103" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Textfluss2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2103" title="Textfluss2" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Textfluss2-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik und Text fliessen harmonisch ineinander</p></div>
<h2>Beliebige Dokumente erstellen</h2>
<p>Das Programm ist jedoch nicht nur ein Zeichen- und Fotobearbeitungsprogramm. Man kann mit dem Programm komplette Textdokumente erstellen und diese bis zur Druckvorstufe aufarbeiten. Dabei lassen sich jederzeit Grafiken einarbeiten, die den Text automatisch "abweisen" können. Und das alles in Echtzeit.</p>
<p>Wenn Sie ein Element auf dem Bildschirm verschieben passt sich der Text sofort an die neuen Positionen an. So erstellt man auf einfache Weise Grußkarten, Broschüren oder Handbücher. Das Programm verarbeitet auch längere Texte und füllt automatisch seitenübergreifende Spalten, die man vorher festgelegt hat.</p>
<p>Dank vieler Exportformate inklusive PDF und dem Microsoft XPS Format können alle Dokumente professionell für den Druck vorbereitet werden. DesignerPro unterstützt Sie dabei mit Vorschaumodi für Vollton- und CMYK Farben. Man erhält im Druckmenü eine komplette Kontrolle über die Farbmodelle und Separationen.</p>
<div id="attachment_2113" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Screen03.jpg"><img class="size-full wp-image-2113" title="Screen03" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Screen03.jpg" alt="" width="650" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Bausteine für ein geplantes Magazin</p></div>
<h2>Webdesign leicht gemacht</h2>
<div id="attachment_2099" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/3D-Texte.jpg"><img class="size-medium wp-image-2099" title="3D-Texte" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/3D-Texte-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">3D-Logos und Texte</p></div>
<p>Doch es muss sich beim Endergebnis keinesfalls nur um ein Druckerzeugnis handeln. Eine besondere Stärke liegt darin komplette Internetseiten mit dem Programm zu gestalten. Besonders hilfreich ist auch der Button "3D", mit dem man grafische Elemente oder Texte interaktiv in plastische Objekte verwandeln kann. Schreiben Sie einen Text, wählen Sie die 3D-Funktion an und nun können Sie den Text perspektivisch verzerren, der gleichzeitig eine dreidimensionale Tiefe erhält. Mithilfe von frei platzierbaren Lampen kann der Look zusätzlich beeinflusst werden. Doch die 3D-Funktion ist auch in der Lage aus eingebundenen Fotos perspektivische Bilder mit Rahmen zu machen. Das Programm "3D-Maker 7", das von Magix einzeln angeboten wird, ist hier in die Benutzeroberfläche integriert.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/3D-Logos.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2109" title="3D-Logos" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/3D-Logos.jpg" alt="" width="151" height="144" /></a>Eingebunden in Websites lassen sich so auf einfache Weise sehr anspruchsvoll aussehende Grafikelemente erzeugen, die man sonst vielleicht einer Clipartsammlung entnommen hätte oder mühselig gezeichnet hätte. Dabei gilt auch hier wieder, dass alles ohne Vorberechnung direkt mit dem Bewegen der Maus angezeigt wird. Dasselbe findet man bei den Buttons für Schatten und Transparenz. Durch die direkte Interaktivität macht es Spaß mit verschiedenen Formen zu experimentieren bis sich das gewünschte Ergebnis einstellt.</p>
<p>Neben Websites lassen sich so auch interaktive Präsentationen erstellen, die man entweder auf einen Webserver hochlädt oder als Demo in einer Verkaufs-Show laufen lassen kann. Ähnlich wie bei "MS Powerpoint" erzeugt man Folien, die mit verschiedenen Übergangseffekten angezeigt werden.</p>
<h2>Hilfreiche Widgets</h2>
<div id="attachment_2111" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/widgets2.jpg"><img class="size-full wp-image-2111" title="widgets2" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/widgets2.jpg" alt="" width="300" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Einige Widgets</p></div>
<p>"XARA Designer Pro 7" wird mit einer umfangreichen Bibliothek von Cliparts, Beispielwebsites und grafischen Elementen ausgeliefert. Für Webdesigner sind dabei jedoch auch die mitgelieferten Widgets interessant. Will man beispielsweise eine Seite mit einem Paypal-Button oder gar dem Paypal-Warenkorb ausstatten gibt es hier ein Widget, das man einfach auf die Website ziehen muss. Die Software nimmt dann eine Verbindung mit dem entsprechenden Dienst auf, wo man die Benutzerdaten für den Warenkorb eingeben muss damit das Ganze funktioniert. Man erhält dann den HTML-Code für den Button oder Warenkorb, den man in der Website einpflegt.  Wird die Site nun veröffentlicht hat man sofort die entsprechend Funktionalität aktiviert.</p>
<p>Neben Paypal gibt es noch ein paar andere e-commerce Widgets für Google-Checkout, Google Adsense, eBay und Amazon-Partnerlinks.</p>
<p>Auch die anderen Widgets sind interessant: Es gibt die Rubriken "Eyecatcher", "Formulare",  "Medien" und "Soziale Netzwerke". Bei letzteren findet man dann Buttons zu Twitter, Facebook, AddThis und Webmart. Auch hier öffnen sich entsprechende Einstellfenster, in denen man seine Kontendaten eingeben muss damit die entsprechenden Dienste korrekt angesprochen werden können.</p>
<p>Unter "Eyecatcher" verbergen sich Fotoshow-Elemente, mit denen man ansprechende Grafikeffekte in die Website einbindet. "Medien" stellt eine Reihe von Magix-Diensten zur Verfügung. Sie erhalten Zugriff auf gut gestaltete MP3-Player, Downloadboxen, Filmstreifen, Online-Galerien und einen Fototisch. Voraussetzung zur Nutzung ist die Registrierung bei Magix. Sie kommen dann auf eine Gestaltungswebsite, wo Sie Ihr Wunsch-Widget aus einer Auswahl von Vorlagen zusammensetzen können.</p>
<div id="attachment_2101" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Buttonleiste.jpg"><img class="size-medium wp-image-2101" title="Buttonleiste" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/Buttonleiste-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Webdesign, ganz easy...</p></div>
<p>Das Gestalten von neuen Websites macht mit "Designer Pro 7" Spaß, da man sich zunächst um keinen HTML-Code kümmern muss. Nur beim Einbinden von Widgets oder zusätzlichen Funktionalitäten wie externe Shops, Partnerprogramme etc. sind ein paar Eingaben notwendig. Die Site kann jederzeit in einem Vorschaufenster oder in den installierten Browsern getestet werden. Das Programm übernimmt schließlich das Optimieren sämtlicher Grafiken und lädt alle notwendigen Daten schließlich auf einen Server hoch.  Dabei werden auf Wunsch auch die kleinen Favicons erzeugt, die eine Website schon in der Adresszeile eines Browsers leichter erkennbar machen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer also ein Allround-Talent sucht, mit dem man Illustrationen und Grafiken erzeugen kann, Fotos auf geniale Weise bearbeiten kann und Dokumente drucken möchte ist mit dem "XARA Designer Pro 7" sehr gut bedient. Besonders die Interaktivität bei allen Funktionen und die non-destruktive Arbeitsweise machen den Umgang auch mit großen Digitalfotos besonders angenehm. Dabei kann die Software auch die RAW-Daten vieler Digitalfotoapparate direkt verarbeiten. Schließlich ist das Programm auch sehr gut für ein intuitives Webdesign und die Erstellung von interaktiven Präsentationen geeignet.</p>
<div id="attachment_2108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/MagicEras2.jpg"><img class="size-full wp-image-2108" title="MagicEras2" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/10/MagicEras2.jpg" alt="" width="650" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Vorher und nachher. Weniger ist mehr dank &quot;Magic Erase&quot;!</p></div>
<p>Bei den neuen Funktionen sticht besonders die Funktion "Magic Erase" ins Auge, mit der sich störende Bildelemente auf "magische Weise" aus Fotografien entfernen lassen. Aber auch die "kleinen" Verbesserungen erleichtern den Umgang mit Grafiken. Bewegt man Objekte, dann werden Hilfslinien eingeblendet, die eine vereinfachte Ausrichtung an anderen Objekten ermöglichen. Es gibt jetzt auch sogenannte "Live-Kopien". Verändert man das Masterobjekt, werden die "Live-Kopien" dieses Objektes auf allen anderen Seiten gleichzeitig angepasst.</p>
<p>Gegenüber der Vorversion fällt besonders positiv auf, dass sich nun alle nicht benötigten Paletten auf Wunsch automatisch wegfalten, sobald man den Bereich mit der Maus verlässt. Damit hat man mehr Arbeitsfläche zur Verfügung und wird in der Kreativität nicht durch eine überladene Benutzeroberfläche irritiert.</p>
<p>Erfreulicherweise spendiert Magix dem Programm ein dickes Handbuch, in dem detailliert auf alle Funktionen eingegangen wird. Wem das nicht reicht, der findet auf der Magix-Website einige Videotutorials, in denen einzelne Funktionen vorgeführt werden.</p>
<p>Wer mehr Details erfahren möchte findet auf der Website von MAGIX zu <a title="Magix Produktseite" href="http://pro.magix.com/de/designer-pro/im-ueberblick.39.html" target="_blank">"XARA DESIGNER PRO 7"</a> genaue Informationen und viele Beispielfilme. Eine Demo-Version des Programmes finden Sie <a title="Demo herunterladen" href="http://dl03.magix.net/trial_xdp7_dlm_dlv.exe" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magix Samplitude Music Studio MX</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:59:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein eigenes Tonstudio zum Taschengeldpreis? Moderne Software erspart teures Studioequipment und ermöglicht trotzdem professionelle Ergebnisse. Wer so etwas will, greift zum "Samplitude Music STUDIO MX" von Magix. Ambitionierte Musiker und Podcast-Macher finden in Samplitude ein leistungsfähiges Tool um Sounds aller Art zu bearbeiten. Damals... Der Name "Samplitude" ist bereits seit vielen Jahren ein Begriff. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Frontpage.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-2009" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Frontpage" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Frontpage.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a>Ein eigenes <a href="http://www.magix.com/de/tonstudio/" target="_blank">Tonstudio</a> zum Taschengeldpreis? Moderne Software erspart teures Studioequipment und ermöglicht trotzdem professionelle Ergebnisse.</p>
<p>Wer so etwas will, greift zum "Samplitude Music STUDIO MX" von Magix. Ambitionierte Musiker und Podcast-Macher finden in Samplitude ein leistungsfähiges Tool um Sounds aller Art zu bearbeiten.<span id="more-1994"></span></p>
<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/SamScreenshot.gif"><img class="size-medium wp-image-2004" title="SamScreenshot" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/SamScreenshot-300x225.gif" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lang ist`s her: Amigaversion anno 1992</p></div>
<h2>Damals...</h2>
<p>Der Name "Samplitude" ist bereits seit vielen Jahren ein Begriff. Das Programm wurde 1992 das erste Mal für den Commodore Amiga herausgegeben und war auf diesem Rechner das Non-Plusultra für die Bearbeitung digitaler Klänge. Das Programm "Samplitude" versteht sich als "Digitale Audio Workstation" (DAW) und wurde in erster Linie zum "samplen" und bearbeiten von Audiodateien konzipiert. Da das Programm auch auf den PC portiert wurde ist es aus der Szene inzwischen nicht mehr wegzudenken und wird seit einigen Jahren von Magix vertrieben.</p>
<h2>...und heute</h2>
<p>Magix liefert neben der reinen Software auch einige Plugins und Synthesizer mit, die aus dem reinen Sampleprogramm eine komplette Bearbeitungs-Suite machen. Der Funktionsumfang und der günstige Preis (79,99€)  haben es zu einem der meistverkauften, kommerziellen, virtuellen Tonstudios gemacht.</p>
<p>Das MX im Namen steht für "Media X-Change" und ist in der aktuellen Produktpalette von Magix bei vielen Produkten zu finden. In "Samplitude Music STUDIO MX" wurde eine Funktion namens "Bereitstellen" implementiert, die die Ausgabe auf Onlineplatformen, aber auch die Übergabe an andere Programme erleichtern soll. So kann man das fertig bearbeitete Stück per Menü an "Magix Deluxe Videostudio MX" als Soundtrack übergeben.</p>
<h2>Vergleich: Music MAKER und STUDIO</h2>
<div id="attachment_2003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Vergleich.jpg"><img class="size-full wp-image-2003" title="Vergleich" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Vergleich.jpg" alt="" width="550" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Music Maker&quot; gegen &quot;Music Studio&quot;</p></div>
<p>Nun hat Magix auch noch das Programm "Music MAKER MX" im Sortiment und die Produktbeschreibung liest sich ähnlich wie beim "Music STUDIO". Auf den ersten Blick ist nicht unbedingt ersichtlich für welches Programm sich der Kunde entscheiden soll.</p>
<p>Das Programm "Music MAKER MX" richtet sich vor Allem an Benutzer, die vorhaben Soundloops zusammenzusetzen und damit einen Song zu produzieren. Der Vorteil ist, dass man keine Noten kennen muss um einen kompletten Song zu produzieren. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, man ist abhängig von der Auswahl der Soundschnipsel, die man im Baukastensystem zusammensetzen kann. Magix bietet inzwischen 18 Soundpool-DVDs an, auf denen man solche Loops findet. Trotzdem wird man irgendwann feststellen, dass auch das möglicherweise nicht reicht um abwechslungsreiche, individuelle  Musik zu produzieren. Auch wenn man beim "Music MAKER MX" Midi-Klangerzeuger hat und Midispuren selbst komponieren kann, so ist der Funktionsumfang in diesem Bereich stark eingeschränkt. Zudem lassen sich keine kompletten Midi-Songs speichern. Die Stärke von "Music MAKER MX" liegt also eher im "loopbasierten Songediting".</p>
<div id="attachment_1995" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Covershot.jpg"><img class="size-medium wp-image-1995" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Covershot" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Covershot-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Music Studio MX</p></div>
<h2>Die Audiobearbeitung im Vordergrund</h2>
<p>Ganz anders dagegen das "Music STUDIO MX", dessen Stärke eher im Audiorecording liegt und sich damit an Musikschaffende richtet, die eigene Instrumente oder die eigene Stimme aufnehmen wollen. Ebenso kann man natürlich auch Podcasts aufnehmen oder die Software zum kreiren von Soundeffekten für die Videoproduktion einsetzen.</p>
<p>Mithilfe verschiedener Werkzeuge kann man nach Herzenslust sampeln, Mehrspuraufnahmen machen und Songs mit dem erweiterten Midi-Editor komponieren. Außerdem lassen sich Midi-Songs auch als solche speichern und an andere Editoren übergeben. Da das Programm einen großen Funktionsumfang hat, muss man schon etwas Zeit investieren um die Möglichkeiten zu entdecken, die "Music STUDIO MX" bietet. Die Ergebnisse sind aber durchweg professionell.</p>
<p>Beim ersten Programmstart wird man zunächst aufgefordert die Pfade zu den Speicherorten festzulegen und die angeschlossenen Geräte anzugeben. Danach öffnet sich die schicke, graue Oberfläche, die zunächst einmal sehr übersichtlich aussieht. Es gibt verschiedene Layouts, mit denen man arbeiten kann, die sich an Benutzer mit unterschiedlichen Kenntnisstand richten.</p>
<h2>Verschiedene Layouts</h2>
<div id="attachment_1996" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymode.jpg"><img class="size-medium wp-image-1996" title="Easymode" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymode-300x72.jpg" alt="" width="300" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Einfache Bearbeitungsschritte</p></div>
<p>Beim ersten Mal öffnet sich das Programm im "Easy-Mode". Am oberen, linken Bildrand befindet sich hier eine Reihe von Buttons, durch die man nacheinander durch verschiedene Schritte der Produktion eines Songs geführt wird.<br />
Im Easy-Mode gibt es  nur wenige Icons, mit denen sich der Einsteiger anfreunden muss. Beim Durchlaufen der Bearbeitungsschritte werden auch nur die absolut notwendigen Funktionen angezeigt.</p>
<div id="attachment_1997" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymode02.jpg"><img class="size-medium wp-image-1997" title="Easymode02" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymode02-300x83.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">Jamming mit virtuellen Partnern</p></div>
<p>Beim Recording hat man im Easy-Mode einen speziellen Rekorder, bei dem man auch aus einem umfangreichen Soundpool Begleitrhythmen aussuchen kann, die dann abgespielt werden, während man dazu jammt. So können Kompositionen auch im Alleingang entstehen ohne dass andere Musiker zugegen sein müssen.</p>
<h2>Screens für Fortgeschrittene</h2>
<div id="attachment_1998" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Expertenmodus.jpg"><img class="size-medium wp-image-1998 " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Expertenmodus" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Expertenmodus-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Midi-Editing im Expertenmodus</p></div>
<p>Wenn man schon erfahrener ist, kann man den Bildschirm dann auf "Standard", "Power User", "Automation" oder "Custom" einstellen. So erhält man mehr und mehr Funktionen auf dem Bildschirm, in denen man als Einsteiger vielleicht den Überblick verloren hätte. Dank der frei beweglichen Funktionspaletten kann man sich unter "Custom" sein Wunschlayout selbst zusammenstellen.</p>
<p>Ein weiterer Screen ermöglicht den Aufruf des "MR64", dem Multitrack-Rekorder, der ein echtes Aufnahmegerät simuliert. Wenn man schon einmal mit entsprechenden Hardware-Rekordern gearbeitet hat, wird man sich hier heimisch fühlen. Ansonsten kann man die einzelnen Spuren auch über die Trackanzeige aufnehmen.</p>
<h2>Volle Midi-Unterstützung</h2>
<p>Die Spuren der Trackanzeige können wahlweise mit gesampelten Audiodateien oder Midi-Dateien belegt werden. Für Midi-Dateien kann man wahlweise einen externen Klangerzeuger wählen, oder aber man nutzt den Synthesizer der Soundkarte.</p>
<div id="attachment_1999" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Vita.jpg"><img class="size-medium wp-image-1999" title="Vita" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Vita-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellmöglichkeiten für VITA-Instrumente</p></div>
<p>Besser jedoch klingt der VITA-Klangerzeuger, der mit dem "Music STUDIO MX" ausgeliefert wird. Von Klassik bis Pop stehen hier zahlreiche Instrumente zur Verfügung.</p>
<p>Zusätzlich wurden in der aktuellen Programmversion noch "Century Guitar", "Drum-Engine" und "Lead-Synth" als Softwaresynthesizer hinzugefügt. Diese Plugins erweitern das Soundspektrum noch einmal gehörig.</p>
<p>Um MIDI-Dateien einzugeben nutzt man entweder die Piano-Roll oder einen Noten-Editor, der auch über eine Druckfunktion für Notenblätter verfügt. Ebenso lassen sich über einen Drumeditor eigene Rhythmen kreiren. Alternativ kann man hierzu jedoch auch die mitgelieferte "Beatbox 2 Plus" nutzen.</p>
<h2>Abmischung und Effekte</h2>
<div id="attachment_2000" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymixer.jpg"><img class="size-medium wp-image-2000" title="Easymixer" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Easymixer-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Einfacher Mixer für Beginner</p></div>
<p>Nachdem man alle Aufnahmen und Midispuren für gut befunden hat geht es an das Abmischen. Hierzu stellt das "Music STUDIO MX" einen umfangreichen Mixer zur Verfügung, in dem man das Klangbild der einzelnen Spuren separat einstellen kann. Auch lassen sich die mitgelieferten Effekte hier einschleifen. Mit dem "Vandal SE" Plugin lassen sich hier geniale Gitarrenvariationen einstellen.  Wer im "Easy-Mode" arbeitet bekommt dabei einen vereinfachten Mixer angezeigt, für den man aus einer Bibliothek von Voreinstellungen eine passende auswählen kann. Abmischen leicht gemacht!</p>
<h2>Mastering</h2>
<p>Zuguterletzt steht das Mastern auf dem Programm. Hier bietet Magix eine komplette Mastering-Suite an, mit der man seinem Audioprojekt noch den richtigen Feinschliff geben kann. Man kann aus verschiedenen Presets wählen, wie der Klangcharakter des Songs sein soll bevor man aus den einzelnen Tracks ein endgültiges Audiofile macht. Die Presets können dabei als Vorlage dienen, mithilfe der verschiedenen Regler an den Racks kann man schließlich daraus seinen eigenen Sound ableiten.</p>
<h2>Bereitstellen mit Media-X-change</h2>
<p>Mit der "Bereitstellen"-Funktion legt man nun fest, ob man eine Audio-CD brennen möchte, die Datei an das "Videostudio" übergeben möchte, oder ob man es auf eine Online-Plattform wie "Magix Online Album", "Soundcloud", "Facebook" oder "youTube" hochladen möchte. Man muss nur einmal seine Zugangsdaten eingeben und das "Music STUDIO MX" lädt das Endprodukt automatisch auf die entsprechende Platform hoch.</p>
<h2>Reichhaltige Funktionen bei kleinem Preis</h2>
<div id="attachment_2001" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Lautst%C3%A4rkenkurven.jpg"><img class="size-medium wp-image-2001" title="Lautstärkenkurven" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Lautst%C3%A4rkenkurven-300x136.jpg" alt="" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Automatisierung von Effekten und Lautstärke</p></div>
<p>Das "Samplitude Music Studio MX" besticht durch seinen Funktionsumfang. Zwar lassen sich auch hier Loops zu Komplettsongs zusammensetzen (wie im "Music MAKER"), jedoch liegen die Stärken hier im Audiorecording und in der Midi-Bearbeitung. Ambitionierte Musiker, die einzelne Spuren nacheinander aufnehmen wollen oder über eine Soundkarte mit mehreren Eingängen verfügen, finden in Samplitude einen zuverlässigen Aufnahmepartner für Studio und Liveaufnahmen.</p>
<p>Von den ersten Tracks bis zur fertigen CD deckt das Programm alle Bearbeitungsschritte ab. Wer gesanglich nicht immer gleich den richtigen Ton trifft kann über die "Elastic-Audio"-Funktion auch falsche Noten korrigieren. Dank zahlreicher Filter lassen sich auch professionelle Effekte erzeugen. Von der einfachen Klangkorrektur und Rauschunterdrückung bis hin zu Hall-, Vocoder- oder Choreffekten ist alles möglich. Sehr schön sind auch die Automationseffekte. So kann man mit der Maus den Lautstärkeverlauf einer Spur direkt in Form einer Linie zeichnen. Dasselbe gilt für Plugineffekte, mit denen man so Filtereinstellungen manipulieren kann. Alternativ lassen sich diese Effekte auch automatisch in Form von Hüllkurven erzeugen, die auf dem Beat der entsprechenden Spur basieren.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Besonders attraktiv ist übrigens auch der Preis. Für nur 80 Euro erhält man ein vollwertiges Soundbearbeitungsprogramm mit zahlreichen Erweiterungen, die bei Konkurrenzprodukten oft erst dazugekauft werden müssen. Wer beim Mastering noch professionellere Funktionen benötigt, kann Samplitude auch auf die Version "Pro X" upgraden. Dann stehen dem Profi auch noch Plugins zum Abmischen von Surroundsound und 5.1-Sound zur Verfügung. Allerdings schlägt diese Lösung dann auch gleich mit 599 Euro zu Buche.</p>
<h2><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2012/03/GoldAward.png"><img class="alignright size-full wp-image-2207" title="GoldAward" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2012/03/GoldAward.png" alt="" width="210" height="180" /></a>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>"Samplitude Music Studio MX"  ist sehr genügsam in den Anforderungen. Es läuft unter Windows XP, Vista (32 und 64bit) und Win7 (32 und 64bit) und benötigt mindestens 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Prozessor ab 1,5 GHz. Eine Soundkarte ist Pflicht, wie man sich ja denken kann. Ein onBoard Chip reicht aus, besser sind natürlich Soundkarten mit erweiterten Funktionen. Wer ganz professionell aufnehmen möchte spendiert seinem Rechner eine Soundkarte mit mehreren Eingängen, damit man acht Spuren gleichzeitig aufnehmen kann (wenn man z.B. eine komplette Band live aufzeichnen will). Die Soundkarte sollte auch über Midi-Anschlüsse verfügen um externe Klangerzeuger anschliessen zu können.</p>
<h2></h2>
<h2>------------------------------------------------------------------------------</h2>
<h2>Guter Partner: "Band-In-A-Box"</h2>
<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/BandInABox.jpg"><img class="size-medium wp-image-2006" title="BandInABox" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/BandInABox-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Band In A Box</p></div>
<p>Übrigens harmoniert das Programm auch hervorragend mit dem Programm "Band-In-A-Box" von PG-Music. Bei diesem Programm gibt man Akkorde in Lautschrift ein, wählt einen Begleitrhythmus und das Programm erzeugt aus der Partitur hervorragende Songs, die man natürlich nach Midi exportieren kann und in "Music Studio MX" wieder importieren kann. Im Zusammenspiel der Programme lassen sich so relativ einfach Songs vorbereiten, denen man dann im "Music Studio MX" den letzten Schliff geben kann. Wir werden "Band-In-A-Box" in Kürze vorstellen.</p>
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		<title>Poser 9 &#8211; Figuren animieren in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 11:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beliebte Figurensoftware Poser wird in diesem Jahr ein neues Update erfahren und verspricht bessere Figuren, einen besseren Workflow und schnellere Rechenzeiten. Wir haben uns beide Versionen vorab angesehen. Animationskontrolle in Echtzeit Wenn man Poser9 installiert hat fällt als erstes das superschnelle OpenGL Vorschaufenster auf. Nicht nur bei der Bedienung der Bildelemente, sondern auch beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Posergrafik.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1965" title="Posergrafik" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Posergrafik.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a>Die beliebte Figurensoftware Poser wird in diesem Jahr ein neues Update erfahren und verspricht bessere Figuren, einen besseren Workflow und schnellere Rechenzeiten. Wir haben uns beide Versionen vorab angesehen.<span id="more-1937"></span></p>
<h2>Animationskontrolle in Echtzeit</h2>
<p>Wenn man Poser9 installiert hat fällt als erstes das superschnelle OpenGL Vorschaufenster auf. Nicht nur bei der Bedienung der Bildelemente, sondern auch beim Abspielen von Animationen erfolgt die Bewegung der Figuren in Echtzeit, und zwar mit Beleuchtung, die von der Grafikkarte simuliert wird. Bei Poser8 fand die Berechnung zwar auch bereits über die OpenGL-Karte statt, allerdings ohne Softshadows und AmbientOcclusion.</p>
<div id="attachment_1948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot_PoserPro_550.jpg"><img class="size-full wp-image-1948" title="screenshot_PoserPro_550" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot_PoserPro_550.jpg" alt="" width="550" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">PoserPro Screenshot</p></div>
<p>Hatte man bei bisherigen Versionen immer das Problem, dass man das Tempo einer Figurenbewegung nur schlecht abschätzen konnte, so erhält man, dank OpenGL, nun eine flüssige Animation und kann eingreifen, falls Keypoints zu langsam oder zu schnell aufeinander folgen.</p>
<h2>Die neue Bibliothek</h2>
<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Library2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1951" title="Library2" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Library2-288x300.jpg" alt="" width="288" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Library mit Vorschaubildern</p></div>
<p>Eine weitere, sinnvolle Verbesserung ist in der Bibliothek zu finden. Man kann diese nun aus dem festen Fensterschema lösen und wie ein Windowsfenster nutzen. Dabei ist es nun möglich, mehrere Elemente (z.B. Kleidung und Haare) gleichzeitig auszuwählen und auf die zu bestückende Figur ziehen. Alle Elemente werden dann automatisch der Figur zugeordnet. Ebenfalls sehr schön ist die Möglichkeit die Library mit Vorschaubildern anzeigen zu lassen. So kann man auch bereits anhand kleiner Bildchen bei Ordnern leichter erkennen, was sich darin befindet.</p>
<p>Eigenartigerweise braucht Poser jedoch die 32bit-Libraries, sollte man die Bibliothek wie gehabt in das Fensterschema einpassen wollen. Wer also eine 64-bit Version installiert und diese Dockfunktion benötigen, sollte bei der Installation die 32-bit-Libraries mit installieren lassen. Ansonsten wir Poser die Bibliothek immer als Einzelfenster anzeigen. Um trotzdem schnell darauf zugreifen zu können gibt es ein Extra-Icon auf der Programmoberfläche um das Fenster schnell anzeigen zu können. Ansonsten wird die Bibliothek auch in der Windows-Schnellstartleiste angezeigt.</p>
<h2>Subsurface-Scattering</h2>
<div id="attachment_1938" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/SubsurfaceScattering.jpg"><img class="size-full wp-image-1938" title="SubsurfaceScattering" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/SubsurfaceScattering.jpg" alt="" width="550" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Subsurface Scattering Vergleich</p></div>
<p>Auch bei den Materialien hat sich etwas getan. Poser9 beherrscht nun auch das "SubSurfaces-Scattering". Wenn Lichtstrahlen durch die Hautoberfläche dringen, dort gestreut werden und die Haut illuminieren ist der Realismus bei der Darstellung noch einmal gesteigert. Man kann nun also Materialien einen solchen "SSS-Kanal" zuweisen und einige Parameter wie Streufarbe und Intensität festlegen um noch realistischere Haut zu simulieren. In den Rendereinstellungen lassen sich die Berechnungen dieser Effekte ein- und ausschalten. Aber nicht nur Haut, sondern auch durchscheinende Materialien wie Milch oder Plastik lassen sich durch verschiedene "Scatter-Nodes" optisch aufwerten. Bereits die standardmäßig geladene Roboter-Figur "Andy" nutzt diese Technologie.</p>
<p>Der Firefly-Renderer arbeitet nun schneller mit durchsichtigen Objekten, indirekter Beleuchtung und Ambient Occlusion. Zusätzlich zu den normalen Lichtern verfügt Poser9 über die Möglichkeit Objekte als Leuchtobjekte zu definieren. Diese können dann auch selbst unsichtbar sein, auch wenn sie Licht abstrahlen.</p>
<h2>Weightmap Rigging</h2>
<p>Neu hinzugekommen ist auch das sogenannte "Weightmap Rigging". Mithilfe von Bitmaps kann dabei die Gewichtung definiert werden, welche Teile eines Körpers sich biegen, beziehungsweise wie stark Objekte verbogen werden können. Dabei erweitert Poser9 das reine bitmapbasierte Rigging mit Hilfsobjekten wie "Kapseln" und "Poser-Kugeln" um so eine optimale Kontrolle zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2t3BUBV22u8" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/2t3BUBV22u8" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1939" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Kontextmen%C3%BC.png"><img class="size-medium wp-image-1939" title="Kontextmenü" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Kontextmen%C3%BC-300x272.png" alt="" width="300" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Menüs</p></div>
<h2>Gruppierungen auf der Benutzeroberfläche</h2>
<p>Objekte können nun auch gruppiert werden, sodass man bestimmte Gruppen mit nur einem Mausklick ein- und ausschalten kann. Ebenso lassen sich so bestimmte Objektgruppen gemeinsam rotieren, skalieren oder verschieben.<br />
Auch die Struktur zum Auswählen einzelner Körperteile wurde überarbeitet. Hat man bisher sämtliche Aspekte einer Figur in einer endlos, langen Liste vorgefunden, so gibt es jetzt Körperteilgruppen. Beispiel: Statt Augen, Zunge , Kiefer einzeln in der Liste vorzufinden gibt es nun einen Punkt "Head-Parts", in dem die einzelnen Teile als zweite Ebene angezeigt werden.</p>
<p>Auch in anderen Teilen wurde die Benutzeroberfläche optimiert. So gibt es nun neue Kontextmenüs, mit denen man Figuren, Lichter etc. direkt manipulieren kann.</p>
<p>Im Bibliotheksfenster wurde ein "Scene"-Reiter ergänzt. Damit lassen sich sehr einfach fertige pz3-Dateien hinzuladen, deren Inhalte man anhand eines Vorschaubildes im Vorwege erkennen kann.</p>
<h2>Constraints - Die Anfasser für Poserfiguren</h2>
<p>Für Animateure ist der neue "Constraint-Kanal" sehr interessant. Bisher war es nur mit umfangreichenn Tricks möglich eine Figur mit einem Objekt zu verbinden. So war es problematisch für eine Figur ein Objekt aufzuheben und damit wegzugehen. Mit dem Constraint-Kanal wird einem Objekt ein "Verbundobjekt" zugewiesen, das dann per Keyframes gesteuert wird. Das Video von SmithMicro demonstriert sehr eindrucksvoll, wie einfach es jetzt ist, wenn sich Objekte mit den Akteuren verbinden lassen sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QNjWK9SO9c4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/QNjWK9SO9c4" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<h2>Weitere Verbesserungen:</h2>
<div id="attachment_1944" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Hifi.png"><img class="size-medium wp-image-1944" title="Hifi" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Hifi-292x300.png" alt="" width="292" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sydney in Beispielszene</p></div>
<p>Erfreulich ist auch die schnellere Berechnung von dynamischen Haar. Außerdem gibt es jetzt Icons um die Kamera auf ein selektiertes Objekt zu fixieren. Bewegt man nun die Kamera, dann ist eine Rotation auf dieses Fixobjekt ausgerichtet. Früher musste man sich anstrengen ein angepeiltes Objekt im Fokus zu halten wenn man es umrunden wollte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die neuen Features sind teilweise recht beeindruckend. Im täglichen Gebrauch erwies sich die neue Bibliothek als sehr hilfreich, da man mit den Vorschaubildern wesentlich leichter zu den gespeicherten Inhalten kommt. Das neue OpenGL-Display ist eine sehr erfreuliche Neuerung, da man besonders beim animieren von Gesten und Mimik ein Echtzeitfeedback erhält und nicht erst beim Proberendering eventuelle Animationsfehler erkennt.</p>
<p>Wer möchte, kann nun auch die einzelnen Teilpaletten aus der Benutzeroberfläche lösen und woanders wieder einpassen. Das neue Subsurfacescattering ermöglicht realistischere Hauttöne, wenngleich man bei jedem Einzelbild einen zusätzlichen Berechnungsdurchgang in Kauf nehmen muss.</p>
<div id="attachment_1945" class="wp-caption alignright" style="width: 188px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/poser_pro_2012_software.jpg"><img class="size-full wp-image-1945" title="poser_pro_2012_software" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/poser_pro_2012_software.jpg" alt="" width="178" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">PoserPro 2012</p></div>
<h2>PoserPro 2012 - Poser für Profis</h2>
<p>Profis greifen zu PoserPro2012, das mit noch weiteren Funktionen aufwartet: Mithilfe des PoserFusion Plugins lassen sich Poserfiguren direkt in anderen 3D-Anwendungen wie Maya, Lightwave, Cinema4D und 3DStudio einsetzen.</p>
<p>Alternativ kann man in PoserPro Figuren auch in das Austauschformat COLLADA exportieren. Die Berechnung erfolgt in vollen 64-bit und kann dank des Queue-Managers auch im Netzwerk auf verschiedene Rechnerinstanzen verteilt werden. Renderergebnisse können im PSD-Layerformat ausgegeben werden.</p>
<p>Beim Rigging steht PoserPro-Anwendern die komplette Toolsammlung zum malen von Weightmaps zur Verfügung. Wer ein drucksensitives WACON-Tablet besitzt kann dieses einsetzen um verschiedene Schattierungen zu erzeugen.</p>
<h2>PoserDebut - Poser für Einsteiger</h2>
<div id="attachment_1946" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/poser_debut_software.jpg"><img class="size-full wp-image-1946" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="poser_debut_software" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/poser_debut_software.jpg" alt="" width="183" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">PoserDebut</p></div>
<p>Übrigens gibt es erstmals auch eine abgespeckte Version namens PoserDebut zu kaufen. Für knapp 50 Dollar erhält der Einsteiger ein Programm, mit dem er Figuren aus seiner Bibliothek arrangieren kann und damit Bilder und Animationen berechnen kann. Dazu stehen ihm 80 fertig geriggte und posierbare Figuren zur Verfügung. Eine Hilfe auf dem Bildschirm erklärt, wie es geht.  Wem die Funktionen nicht ausreichen kann auf die höheren Versionen upgraden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[div class="media" class2="typo-icon"]</p>
<p>[list class="bullet-monitor"]<br />
[li]PoserDebut $49,95[/li]<br />
[li]Poser9  $249,00[/li]<br />
[li]PoserPro2012 - $499[/li]<br />
[/list]</p>
<p>[/div]</p>
<p>[div class="notice" class2="typo-icon"]</p>
<h2><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/PixelrasterAA.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1958" title="PixelrasterAA" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/PixelrasterAA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Videolernkurse</h2>
<h3>Wir planen für Oktober neue Videolernkurse.</h3>
<p>Darunter für Poser9 und PoserPro 2012.</p>
<p>(Vue 9.5 kommt auch nicht zu kurz)</p>
<p>Stay tuned.....</p>
<p>[/div]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magix Video deluxe MX (Premium)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr aktualisiert Magix auch 2011 die Produktfamilie rund um Multimedia und stellt mit dem Kürzel MX das Austauschen von Medien in den Vordergrund der Verbesserungen. "Media X-change" nennt sich das Verfahren, mit dem das Videostudio und der Musicmaker zusammenwachsen sollen. Wir haben uns das einmal genauer angesehen. Das Programm "Magix Video deluxe" ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe01.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1920" title="Videodeluxe01" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe01.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a>Wie jedes Jahr aktualisiert Magix auch 2011 die Produktfamilie rund um Multimedia und stellt mit dem Kürzel MX das Austauschen von Medien in den Vordergrund der Verbesserungen. "Media X-change" nennt sich das Verfahren, mit dem das Videostudio und der Musicmaker zusammenwachsen sollen. Wir haben uns das einmal genauer angesehen.<span id="more-1919"></span><br />
Das Programm "Magix Video deluxe" ist seit Jahren ein Begriff in der Fangemeinde für leichten Videoschnitt. Dieses Programm noch wesentlich zu verbessern scheint, auch angesichts der zahlreichen gewonnenen Preise, kaum noch möglich zu sein. Im letzten Jahr wurde die 3D-Fähigkeit hinzugefügt, diesesmal steht der Austausch von Daten im Vordergrund.</p>
<div id="attachment_1924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/premium_550.jpg"><img class="size-full wp-image-1924" title="premium_550" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/premium_550.jpg" alt="" width="550" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Videodeluxe Arbeitsoberfläche</p></div>
<h2>Was ist neu?</h2>
<p>"Videodeluxe" ist wieder in einer Standard- einer Plus und einer Premiumversion erhältlich. Alle Versionen laden nun Projekte schneller und verfügen über eine neue, dynamische Zeitlupenfunktionen,  bei der verlangsamten Filmen Zwischenbilder hinzugerechnet werden und sich dadurch ein flüssigerer Effekt bei Zeitlupen ergibt.</p>
<div id="attachment_1925" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe07.jpg"><img class="size-full wp-image-1925 " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Videodeluxe07" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe07.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Reiseroutenanimation</p></div>
<p>Die Vorschaubilder im Medienpool lassen sich nun über die Lupe in beliebigen Stufen verkleinern und vergrössern. Sie können nun auch Teile anderer Projekte in das aktuelle Videoprojekt übernehmen. Ein neuer Export-Assistent übernimmt nun auch den Export auf SD-Karten. Schließlich hat Magix auch der Grundversion neue Menüvorlagen für die DVD und BlueRay-Produktion spendiert.</p>
<h2>Reiseroutenanimation</h2>
<p>Wer zu der Plus bzw. Premiumversion von "Videodeluxe" greift erhält zusätzlich eine verbesserte Reiseroutenanimation und eine beschleunigte Effektvorschau. Man kann nun sämtliche Übergangseffekte im Vorwege berechnen lassen um damit Rechenleistung zu sparen. So ist auch das Abspielen eines Videoprojektes mit vielen Effekten mit etwas schwächeren Computern leichter. Die Überblendungseffekte sind nun teilweise auch mit Sound versehen.</p>
<h2>Filmtrailer leichtgemacht</h2>
<div id="attachment_1928" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe02.jpg"><img class="size-full wp-image-1928  " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Videodeluxe02" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe02.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">15 Kinoreife Vorlagen für Trailer</p></div>
<p>Als besonderen Clou erhält der Premium-Besitzer noch eine Reihe von Filmvorlagen, mit denen man interessante, kinoreife Trailer erstellen kann. Die Vorlagen beinhalten Themen von Action bis Dokumentation. Schon beim Start der Software kann man sich aus dem Startmenü eine Vorlage auswählen. Es erscheint die einfache Szenenübersicht, in denen es bereits Titel mit animierten Hintergründen gibt. Platzhalter informieren darüber, was für einen Filmschnipsel man dann dort platzieren soll. So entsteht im Baukastenprinzip eine Filmvorschau auf kommende Attraktionen, die man selbstverständlich individuell anpassen kann.</p>
<h2>Beispieltrailer</h2><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nGEBKHZIOCY" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/nGEBKHZIOCY" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><h2>Ein kleines Praxisbeispiel</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mx_black_4c.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1844" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mx_black_4c" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mx_black_4c.jpg" alt="" width="250" height="51" /></a>Doch schauen wir uns einmal ein kleines Demoprojekt an, um die Austauschfähigkeit der Programme zu testen. Das MX in der Produktbezeichnung steht für "Media X-change" und signalisiert, dass man im "Bereitstellen" Menü das aktuelle Projekt entweder an Videoplatformen im Internet, auf Datenträger oder an eine andere Software übergeben kann.</p>
<p>Zum Beginn benötigen wir einen Film, den wir vertonen wollen.  Leider ist es nicht möglich aus einem langen Film nur ein Segment zur Vertonung zu übergeben.  Im eigentlich sehr umfangreichen Handbuch gibt es keine Hinweise auf den Menüpunkt "Bereitstellen -&gt; Film nachvertonen". Es sieht also so aus, als ob man erst das fertig geschnittene Video zum Vertonen bereitstellen soll. Doch klappt das auch?</p>
<p>Auf unserem Testrechner wurden automatisch nur knapp sechs Minuten Film nach AVI umgewandelt, obwohl das Video eigentlich  länger war. Auch die Bereichsmarker konnten den zu vertonenden Bereich nicht eingrenzen.  Da man aber wohl kaum einen sechzigminütigen Film mit nur einer Musik unterlegt, kann man das wohl durchaus nachvollziehen. Wünschenswert wäre  eine Funktion, bei der man den zu vertonenden Ausschnitt mit Markern festlegen kann um so mehrere Songs für die Untermalung erzeugen zu können. Möglicherweise wird eine solche Funktion per Online-Update nachgeliefert.</p>
<div id="attachment_1926" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe05.jpg"><img class="size-full wp-image-1926 " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Videodeluxe05" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe05.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Datenimport nach Musicmaker</p></div>
<p>Doch genug gemeckert. Nehmen wir also einfach ein kurzes Video, zum Beispiel eine Reiseroutenanimation, und legen hier eigene Musik drunter. Was passiert also, wenn man die Funktion "Bereitstellen -&gt; Film nachvertonen" anwählt?</p>
<p>Im Untermenü wird die von "Videodeluxe" erkannte kompatible Software angezeigt. Bei uns ist das "Musicmaker MX", den wir natürlich auch anwählen. Daraufhin wird unser Film in das AVI-Format exportiert. Es öffnet sich nun "Magix MusicMaker MX", in dem das Video und seine Tonspur eingefügt wird.</p>
<p>Nun kann man Musik aus dem Soundpool oder eigene Musik mit den Synthesizern erzeugen bis die Songs zu dem Video passen. In einem Videovorschaufenster kann man sich zur Kontrolle das Bild anschauen. Ist die Musik fertig wählt man im "MusicMaker" wieder "Bereitstellen -&gt; Als Hintergrundmusik einfügen". Die Software erzeugt nun eine Audiodatei und fügt diese dann automatisch in Videodeluxe als neue Tonspur hinzu. Auf diese Weise kann man das eigene Video individuell vertonen während die Programme gewissermaßen Hand in Hand arbeiten. Man sollte in seinem Rechner allerdings viel Arbeitsspeicher haben, da immerhin zwei speicherhungrige Programme gleichzeitig geöffnet werden.</p>
<div id="attachment_1927" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe06.jpg"><img class="size-full wp-image-1927  " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Videodeluxe06" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/09/Videodeluxe06.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vertonte Datei in Videodeluxe</p></div>
<h2>Erhältliche Versionen</h2>
<p>"Magix Videodeluxe MX" ist in drei Versionen erhältlich. In der Standardversion ( € 69,99) erhält man das Grundprogramm mit vielen Programmfeatures. Auf Reiseroutenanimation und andere Details muss man hier jedoch verzichten. In der Plus-Version ( € 99,99) gibt es dann neben der vollen 3D-Unterstützung auch Videobearbeitung auf bis zu 99 Spuren, Smartrendering für AVCHD-Projekte und auch Nachvertonung in Dolby Digital 5.1.</p>
<p>Wer die Premium-Version ( € 129,99) gekauft hat darf sich noch über ein paar Bonus-Dreingaben freuen: Mit "Red Giant Magic Bullet Quick Looks" erzeugen Sie mit ein paar Mausklicks die Lichtstimmungen, die Sie vielleicht schon häufig in Kinofilmen gesehen haben. Mit "NewBlueFX Light Blends" sind interessante Überblendungseffekte mit Lichtern möglich. Schließlich stehen mit proDADs "Vitascene 2" noch 100 weitere Vorlagen für Effekte und Überblendungen zur Verfügung. Alleine diese Plugins sind schon ein paar hundert Euro wert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Programm "Magix Video deluxe MX" besticht weiterhin durch seine unglaubliche Vielfalt an Funktionen und ist nicht umsonst das meistverkaufte Schnittprogramm. Mit der neuen MX-Funktion ist der Datentausch mit anderen Magix-Programmen möglich, aber auch die Bereitstellung auf Video Plattformen wie "youTube" oder "Facebook". Hat man seine Daten einmal eingegeben reicht ein Mausklick auf den Menüpunkt "Bereitstellen", ein paar Angaben zum Video und "VideoDeluxe" überspielt die Datei ins Internet. Ebenso einfach ist die Ausgabe auf Datenträger oder externe Geräte. Wer auf AVCHD Kameras exportieren möchte kann, die richtige Grafikkarte vorausgesetzt, mit bis zu 3facher Geschwindigkeit die Videos samt Effekten ausgeben.</p>
<p>Wer <a title="videos schneiden" href="http://www.magix.com/de/videos-schneiden/" target="_blank">Videos schneiden </a>will kommt um "Magix Video deluxe MX" heutzutage nicht herum.</p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dVolLbnZ5o0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/dVolLbnZ5o0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><p>Für weitere Details über die Videoschnittsoftware können Sie auch unseren Artikel über <a title="Magix Video Deluxe 17 – Ab jetzt wird es plastisch" href="http://www.pixelraster.de/2010/12/31/magix-video-deluxe-17-ab-jetzt-wird-es-plastisch/" target="_blank">"Magix Video Deluxe 17"</a>  lesen, der noch andere Aspekte des Programms behandelt.</p>
<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=496404&#038;site=3483&#038;type=b265&#038;bnb=265" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=496404&#038;site=3483&#038;b=265" border="0" alt="MAGIX Software für Foto, Video &#038; Musikbearbeitung" width="468" height="60" /></a></p>
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		<title>Genesis &#8211; Die neue Figur für DAZ&#124;Studio</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der kürzlich neu veröffentlichten Version 4 von DAZ&#124;Studio wurde auch eine neue Generation von 3D-Figuren eingeführt. Die "Genesis"-Figur ist zur Zeit die innovativste, neue Figur aus dem Hause DAZ3D und kann in jede nur erdenkliche Form gebracht werden. Allerdings ist sie bisher nur für DAZ&#124;Studio nutzbar und wird auch von dem, in Kürze erscheinenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Rovingfleeb.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1914" title="Rovingfleeb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Rovingfleeb.jpg" alt="" width="250" height="175" /></a>Mit der kürzlich neu veröffentlichten Version 4 von DAZ|Studio wurde auch eine neue Generation von 3D-Figuren eingeführt. Die "Genesis"-Figur ist zur Zeit die innovativste, neue Figur aus dem Hause DAZ3D und kann in jede nur erdenkliche Form gebracht werden. Allerdings ist sie bisher nur für DAZ|Studio nutzbar und wird auch von dem, in Kürze erscheinenden POSER9 nicht unterstützt.<span id="more-1902"></span></p>
<p>Man sollte sich allerdings tatsächlich überlegen, ob man für Figurenszenen nicht tatsächlich auf DAZ|Studio umsteigt, zumal diese  Software zurzeit umsonst zu haben ist. Wir haben bereits von den neuen Vorzügen des Tools berichtet und wollen uns nun einmal genauer der Genesis-Figur widmen.</p>
<h2>Ohne Ecken und Kanten</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Androgyn_250.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1904" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Androgyn_250" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Androgyn_250.jpg" alt="" width="250" height="290" /></a>Startet man DAZ|Studio, dann wird als Standardfigur Genesis geladen, die im ersten Moment ein wenig langweilig und androgyn aussieht. Es gibt keine deutlichen männlichen oder weiblichen Eigenschaften - doch genau das ist der Vorteil dieser Figur. Welches Geschlecht Ihre Figur erhält, hängt von den Stellungen von Schiebereglern und Materialien ab, die Sie hierfür einstellen müssen.</p>
<p>Der Vorteil, nur eine einzige Figur als Basis für den eigenen Charakter zu haben, liegt auf der Hand. Man kann beispielsweise ein Set Kleidung aus dem Shop von Daz3D kaufen, das immer passt, egal, ob Ihre Figur weiblich oder männlich ist, oder ob es sich um ein Kind oder eine Fantasiefigur handelt. Dank der neuen Genesis-Struktur wachsen oder schrumpfen die Kleidungsstücke entsprechend mit. Im Shop von Daz3D gibt es zusätzlich ein Tool namens "Autofit", mit dem auch Kleidungsstücke von Michael4 und Victoria4, aber auch anderen Figuren, in das Genesis-Format umgewandelt werden können. Somit ist man nicht gezwungen sämtliche, bereits erworbene, Kleidungsstücke neu zu kaufen.</p>
<h2>Shaping</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/shapes02_250.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1905" title="shapes02_250" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/shapes02_250.jpg" alt="" width="250" height="106" /></a>In der Grundausstattung für DAZ|Studio wird die Standardfigur "Genesis" ausgeliefert, die bereits über einige, interessante Morphs verfügt. Im Raum "Actors, Wardrobe &amp; Props" findet man unter dem Reiter "Shaping" einen Schieberegler, mit dem man die Grundform "Basic Female" einstellen kann. Stellt man hier den Regler im Bereich "Female" auf den Maximalwert ein, wird aus dem androgynen Charakter eine Frauenfigur.  Genauso kann man unter der Rubrik "Male" den Wert für "Basic Male" manipulieren. Wem die Maximalwerte von "1" nicht reichen, kann über Parametersettings auch noch höhere Werte einstellen, die dann aber zu comicartigen Verzerrungen führen.</p>
<p>Inzwischen sind auf der Website von Daz3D weitere Morphs für die Genesis-Figur erschienen, die in die Bibliothek weitere Regler einpflegen. So sind inzwischen Morphs für eine ägyptische "Anubis"-Hundefigur erschienen, aber auch Morphziele für die Generation4-Figuren wie Victoria, Michael etcetera erschienen. Auch Creaturemorphs und weitere Charaktere sind bereits erhältlich. Bei diesen Paketen erhält man dann meistens auch noch entsprechende Materialien und entsprechende Props oder Kleidungsstücke dazu.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Genesis_550.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1907" title="Genesis_550" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Genesis_550.jpg" alt="" width="550" height="215" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verwandlungen</h2>
<p>Dank der einfach zu bedienenden Schieberegler, die in der Timeline auch mit Keyframes ausgestattet werden können, ist es nun auch möglich Verwandlungen durchzuführen. Stellen Sie sich vor, wie sich ein Mann in einen Werwolf oder einen Freak verwandelt, indem Sie einfach nur die Schieberegler animieren. Dabei können Sie sogar einzelne Körperteile morphen, denn es gibt für jeden Körperteile eigene Schieberegler, mit denen Sie Ihre Charaktere stufenlos manipulieren können. Sie brauchen lediglich das Körperteil auszuwählen und schon befinden sich in Ihrem Fenster die entsprechenden Manipulationsregler.</p>
<p>Daz3D hat zu Demonstrationszwecken ein sehr schönes Video erstelllt, das sehr dramatisch zeigt, wie ein bemitleidenswerter Mensch sich in verschiedene Kreaturen verwandelt.</p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DQON0BWRxCs" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/DQON0BWRxCs" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><h2>Weitere Kontrollen</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/ShapingTools.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1906" title="ShapingTools" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/ShapingTools.jpg" alt="" width="250" height="224" /></a>Im "Pose and Animate" Raum der Software erhalten Sie Zugriff auf weitere, zahlreiche Schieberegler, die sich, je nach ausgewähltem Körperteil in der Auswahlmöglichkeit verändern können. Mit der Rubrik "Pose Controls" lassen sich dann für die jeweiligen Körperteile Parameter verändern um Ihrer Figur ein individuelles Aussehen zu geben. Haben Sie beispielsweise den Torso gewählt, können Sie mit diversen Reglern das Aussehen der Brust kontrollieren und mehr oder weniger weibliche Attribute einstellen.</p>
<h2>Innovativ</h2>
<p>Es ist zwar einerseits schade, dass diese variantenreiche Figur nur Nutzern von DAZ|Studio vorbehalten bleibt, dafür ist das Programm aber in der Basis-Version momentan noch kostenlos zu bekommen (ab dem 31.10.2011 für 49,95 $). Dem 3DWorldMag war "Genesis" allerdings bereits eine Nominierung als "Software Innovation" des Jahres wert. Mitte September wird bekannt gegeben, ob sich Genesis gegenüber der Konkurrenz durchsetzen konnte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der Genesis-Figur hat Daz3D eine weitere bemerkenswerte Figur geschaffen. Besonders interessant ist, dass man Kleidungsstücke beliebig verwenden kann, egal wie die Figur gemorpht wird. Mithilfe eines Tools namens "Poke-away" kann sogar verhindert werden, dass Körperteile bei extremen Biegungen durch die Kleidung brechen. Dank der weiteren Charaktermorphs erhält man zahlreiche neue Varianten, mit denen man beliebige Figuren schaffen kann. Schade nur, dass Genesis ausschließlich dem Programm Daz|Studio vorbehalten ist.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/RovingPosing_550.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1909" title="RovingPosing_550" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/RovingPosing_550.jpg" alt="" width="550" height="200" /></a></p>
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		<title>MAGIX MusicMaker MX &#8211; Premium</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub vorbei? Viele Filme gedreht? Jetzt geht es an die Nachvertonung. Wenn man selbst die Musik dazu gestalten will bietet sich "Magix Music Maker MX" an. Dank "MX" kann das Musikprogramm seine Daten mit anderen Produkten teilen. Auch dieses Jahr wurde das erfolgreiche Programm neu aufgelegt und verbessert. Wir haben bereits in unserem Artikel über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mm-mx-prem_DE_rgb.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1838" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mm-mx-prem_DE_rgb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mm-mx-prem_DE_rgb.jpg" alt="" width="250" height="194" /></a>Urlaub vorbei? Viele Filme gedreht? Jetzt geht es an die Nachvertonung. Wenn man selbst die Musik dazu gestalten will bietet sich "Magix Music Maker MX" an. Dank "MX" kann das <a title="MAGIX" href="http://www.magix.com/de/musik-programm/" target="_blank">Musikprogramm</a> seine Daten mit anderen Produkten teilen.<span id="more-1828"></span></p>
<p>Auch dieses Jahr wurde das erfolgreiche Programm neu aufgelegt und verbessert. Wir haben bereits in unserem Artikel über die Vorversion die besonderen Vorzüge des Programmes berichtet. (<a title="Magix Music Maker 17" href="http://www.pixelraster.de/2010/12/31/magix-music-maker-17/" target="_blank">ARTIKEL über MusicMaker17</a>)</p>
<p>Music Maker profitiert von der Tatsache, dass Magix 2011 die Firme "Yellow Tools" gekauft hat, einen Lieferanten für hochwertige Musiksamples aus allen Bereichen. Sämtliche Samples und Midiloops wurden überarbeitet und klingen nun deutlich besser.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mumamx_premium_D_MB_3D_rgb.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1830" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mumamx_premium_D_MB_3D_rgb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mumamx_premium_D_MB_3D_rgb.jpg" alt="" width="150" height="217" /></a>Auf der mitgelieferten DVD der Premiumversion befinden sich circa 3500 Sounds und Loops. Weitere 2000 können nach der Registrierung von der Onlinemediathek bei Catooh.com heruntergeladen werden. Auf Wunsch lässt sich die Auswahl der Sounds im Catooh-Shop noch erweitern oder man erwirbt eine Soundpool-DVD von Magix. Die neueste Ausgabe 18 ist soeben erschienen.</p>
<p>Am Bedienprinzip hat sich nichts geändert: Entweder man nutzt die Loops aus dem Soundpool oder man erstellt eigene Melodien mit dem Midi-Editor und den hervorragenden Synthesizern. Neben den schon bekannten Klangerzeugern "Revolta 2" und "Vita" stehen bei der neuen Premium-Version "MX" auch realistische Klangerzeuger namens "Century Guitars" und "Electric Bass" zur Verfügung. Hiermit kann man sehr authentische Gitarrensounds und Basslinien per Midispur erzeugen. Diese lassen sich über die Effekt-Filter später dann auch mit Vintage-Effekten, Wah-wah etc. ausstatten.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die "Drum-Engine", mit der sich sehr realistische Schlagzeugbegleitungen erstellen lassen. Die einzelnen Schlagzeugelemente werden über die Midi-Spur angesteuert. Über einen Instrumenteneditor kann man verschiedene Schlagzeugsets von "Minimaldrums" bis hin zu "Electrodrums" und "Technodrums" einstellen.</p>
<p>Für die Hauptmelodien gibt es einen weiteren, neuen Klangerzeuger namens "Lead Synth", der wunderbar die analogen Sounds klassischer Synthesizer wie Moogs simulieren kann. Wer also gerne auf den Spuren von Giorgio Moroder oder Harold Faltermeyer wandeln möchte findet hier den richtigen "Axel F"-Sound. Natürlich kann man über den Instrumenteneditor auch hier an Filterbänken schrauben um eigene Klänge zu kreiren, die nicht auf Samples sondern auf reinen Sägezahn, Rechteck oder Sinuswellen basieren. Im Instrumenteneditor lassen sich einige Presets aufrufen, für die es eine kleine Demo gibt, indem man den Abspielknopf neben dem Instrumentennamen anklickt.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/loop_designer.jpg"><img class="feature-img alignright size-full wp-image-1832" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="loop_designer" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/loop_designer.jpg" alt="" width="250" height="148" /></a>Schließlich gibt es noch den neuen "Loop Designer", der dazu gedacht ist vorhandene Musik in kleine Bereiche zu zerlegen, die man dann als Loops weiterverwerten kann. So lässt sich aus einem Song beispielsweise ein Rhythmuspattern oder ein einzelnes Instrument extrahieren um dieses dann für eigene Songkreationen zu verwenden. Wer gerne weitere Klangerzeuger nutzen möchte kann  zusätzliche VST-Instrumente einbinden, die es als kostenlose oder kommerzielle Plugins im Internet gibt.</p>
<h2>Das MX im MusicMaker</h2>
<p>Warum heisst das Programm jetzt "Music Maker MX" und wird nicht einfach weiter durchnummeriert? Das "MX" steht für "Media X-Change" und signalisiert damit, dass künftig alle Magix-Produkte direkt miteinander kommunizieren können. Damit ist es beispielsweise möglich Musikprojekte aus dem "Music Maker" direkt in das "Magix Videostudio" zu übernehmen. Ebenso ist es mögliche, direkt aus dem Programm heraus, die Musik auf eine Internetplatform zu laden. Magix ermöglicht den direkten Upload auf youtube, Soundcloud und mit der neuen Version auch als Musikvideo auf Facebook. Darüber hinaus kann man die Songs natürlich auch in das "Magix online Album" laden, das dem User bei der Registrierung zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Weitere Informationen zu <a title="media-X-change" href="http://www.magix.com/de/mx/" target="_blank">Media-X-change </a> bei Magix-Produkiten finden Sie bei Magix unter <a title="media-X-change" href="http://www.magix.com/de/mx/" target="_blank">http://www.magix.com/de/mx/</a><br />
<a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Presemitteilung-rgb.jpg"><img class="size-full wp-image-1834 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Presemitteilung-rgb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/Presemitteilung-rgb.jpg" alt="" width="500" height="296" /></a></p>
<h2>Programmversionen</h2>
<p>Wie schon in den letzten Jahren gibt es das Programm "MAGIX Music Maker MX" in verschiedenen Versionen.  Die Standardversion (59,95 €)ist vom Funktionsumfang etwas eingeschränkt. So stehen nur 64 Midispuren zur Verfügung, die Zahl der Samples ist beschränkt und die beiden Gitarren-Klangerzeuger fehlen. Man sollte lieber zur Premiumversion (99,95 €) greifen, da erfahrungsgemäß schnell der Wunsch nach mehr Funktionen aufkommt. Dann hat das Programm auch 96 Midispuren, eine gute Masteringsuite und weitere Klangerzeuger. Auch das Abmischen im 5.1 Surroundsound ist dann im Preis inbegriffen.</p>
<p>Wer Musik gerne über ein richtiges Tastenkeyboard einspielen möchte kann sich auch für das Paket inclusive USB-Midikeyboard (159,95 €) entscheiden. Dann kann man mit 49 Pianotasten nach Herzenslust jammen oder Melodien für die Midispuren einspielen.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/muma_mx_control_D_pack_rgb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1837" title="muma_mx_control_D_pack_rgb" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/muma_mx_control_D_pack_rgb.jpg" alt="" width="500" height="196" /></a>Wie schon bei der Vorgängerversion 17 macht es Spaß mit "MusicMaker MX" zu arbeiten. Dabei ist es egal, ob man seine Songs aus den Loops des Soundpools oder per Midi-Synthesizer selbst komplett komponiert. Es lässt sich ausserdem alles beliebig kombinieren. Für ganz Faule gibt es noch den "Songmaker", der auf Knopfdruck aus dem Soundpools selbst Lieder zusammenstellt. Für den schnellen Soundtrack zwischendurch lassen sich so ganz einfach komplette Songs basteln. Nicht immer klingt das gleich hitverdächtig, aber man kann ja jederzeit alle Elemente editieren.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mx_black_4c.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1844" title="mx_black_4c" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/08/mx_black_4c.jpg" alt="" width="250" height="51" /></a>Beim ersten Start bemerkt man nicht sofort die Verbesserungen, da sich diese mehr auf die Klangqualität konzentrieren. Das neue MX-System wird sich natürlich erst dann sinnvoll einsetzen lassen wenn Magix auch seine anderen Programme mit dieser Funktionalität ausstattet. Das VideoStudioMX steht hierfür bereits in den Startlöchern sodass man die erzeugte Musik direkt als Soundtrack an die Videos übergeben kann. Wir werden dieses Feature noch einmal extra testen.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2012/03/GoldAward.png"><img class="alignright size-full wp-image-2207" title="GoldAward" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2012/03/GoldAward.png" alt="" width="210" height="180" /></a>Deutlich ist die gestiegene Qualität der Samples. Auch wenn man auf einige Klangerzeuger aus der letzten Version verzichten muss (z.B. CenturyKeys), so kann man diese mit den mitgelieferten Sounds sehr gut ersetzen. Die neuen Gitarren-Instrumente sind wirklich hörenswert, ganz besonders in Verbindung mit den Effekten des mitgelieferten "Vandal SE" Moduls.</p>
<p>"MAGIX MusicMaker MX"  ist nach wie vor ein empfehlenswertes Tool für Alle, die loopbasiert oder per Midi Musik aufnehmen wollen. Die Software läuft stabiler und lädt die Arrangements teilweise wesentlich schneller als die Vorversion. So macht es Spaß eigene Musik zu kreieren.</p>
<h2>Soundbeispiele</h2>
<p>Hier sind ein paar Soundbeispiele, die größtenteils mit MusicMaker entstanden sind. "Heart On Fire" ist der erste Titel, der mit MusicMaker MX komponiert wurde. Sie finden allerdings weiter unten auch symphonische Beispiele z.B. "Dark Energy". Dieser Titel nutzt die Soundloops verschiedener Soundpool CDs. Der Titel "Exploring From Above" hingegen setzt komplett auf eine Midikomposition mit den mitgelieferten Vita-Instrumenten (Komponist Robert Madsen).</p>
<p><object width="100%" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fstintfang&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=052599" /><embed width="100%" height="225" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fstintfang&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=052599" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<a href="http://soundcloud.com/stintfang">Latest tracks by Stintfang</a></p>
<p>[div class="notice" class2="typo-icon"]<strong>Ein Tipp zum Abschluss:</strong></p>
<p>Um an die zusätzlichen 2000 Sounds zu kommen muss die Software natürlich registriert sein. Klicken Sie auf den "Catooh"-Button auf der Benutzeroberfläche. Sie sollten nun bei Catooh einen Aktionsbutton sehen, der Sie zu den Extrasounds leitet. Lassen Sie sich nicht durch den angezeigten Preis für die Sounds irritieren! Auf der Papierhülle ihrer "MusicMaker"-DVD befindet sich eine Zahlenkolonne, die Sie als Gutscheincode im Warenkorb eingeben können. Daraufhin reduziert sich der Preis auf Null und Sie können die Sounds kostenlos herunterladen und in den MusicMaker integrieren lassen.[/div]</p>
<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=496404&amp;site=3483&amp;type=b171&amp;bnb=171" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=496404&amp;site=3483&amp;b=171" alt="MAGIX Software für Foto, Video &amp; Musikbearbeitung" width="468" height="60" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NitroBlast &#8211; Explosionstool für Cinema4D</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir Ihnen an dieser Stelle das Plugin "Catastrophe" von Nitroman vorstellen, doch der Entwickler war inzwischen fleissig und hat, auf Basis von "Catastrophe" und "Thrausi" ein neues Plugin entwickelt, das zwar ein paar Euro mehr kostet, dafür aber auch umso mehr kann. Nitroman bezeichnet sein Plugin nicht von ungefähr als sein bisher bestes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NitroBlastBig.png"><img class="feature-img wp-image-1658 alignright" title="NitroBlastBig" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NitroBlastBig.png" alt="" width="225" height="76" /></a>Eigentlich wollten wir Ihnen an dieser Stelle das Plugin "Catastrophe" von Nitroman vorstellen, doch der Entwickler war inzwischen fleissig und hat, auf Basis von "Catastrophe" und "Thrausi" ein neues Plugin entwickelt, das zwar ein paar Euro mehr kostet, dafür aber auch umso mehr kann.</p>
<p><span id="more-1651"></span></p>
<p>Nitroman bezeichnet sein Plugin nicht von ungefähr als sein bisher bestes Werk. Da kann man ihm nur Recht geben. Wenn man bei "Catastrophe" noch nach einigen Funktionen sucht, wie zum Beispiel eine Undo-Möglichkeit, ist diese nun eingebaut. Hat man also versehentlich Dinge zerlegt, kann man diese mit dem C4D-Undo Button rückgängig machen. Außerdem binden sich die Optionen so mancher Pluginanteile in das normale Eigenschaftsfenster von C4D ein, sodass man die Stellen zum manipulieren von Objekten leichter finden kann. Doch neben diesen Kosmetikveränderungen gibt es auch einige wirklich sinnvollen Verbesserungen, die den optischen Eindruck der späteren Animation verbessern.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NB_Presets.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1654" title="NB_Presets" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NB_Presets-300x221.jpg" alt="" width="250" height="177" /></a>Als Beispiel seien hier die "Presets" genannt. Nehmen wir einmal an, Sie wollen einen Glaswürfel zerbrechen. Bisher war es so, dass die Schnittkanten bereits sichtbar waren bevor das Objekt überhaupt zersplittert wurde. Mit "NitroBlast" kann man nun ein Preset namens Glas wählen, das dem Objekt nicht nur sofort ein Glasmaterial zuweist, sondern das Objekt auch erst dann optisch zersplittert, wenn es z.B. durch eine Kugel zerstört wird. Im Grunde handelt es sich hierbei also um Materialpresets, zu denen auch Holz, Gestein und Lava gehören. Man kann auch eigene Presets kreieren, speichern und diese später jederzeit wieder aus dem Selektionswerkzeug aufrufen.</p>
<p>Eine schöne Funktion ist auch die Nutzung einer Vertexmap. Cinema4D stellt standardmäßíg eine Vertexmapzeichenfunktion zur Verfügung. Malt man nun auf das Objekt beliebige Muster mit verschiedenen Stärken, dann nutzt NitroBlast diese Informationen um mehr oder weniger große Bruchstücke zu erzeugen. Mithilfe eines FallOff-Reglers kann man dann bestimmen, wie stark dabei die Bruchstücke in die Dynamik einberechnet werden. Man hat also eine direkte Kontrolle über die Form der Zerstörung.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NB_Wanddicke.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1653" title="NB_Wanddicke" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/NB_Wanddicke.jpg" alt="Wanddicke des Bruchvorgangs einstellbar" width="531" height="210" /></a></p>
<p>Eine ebenso coole Funktion ist die Möglichkeit bereits berechnete Bruchstücke zu selektieren und diese ihrerseits durch den "Fracture"-Befehl zu zerkleinern. Das Spiel kann wiederholt durchgeführt werden, sodass man gewissermassen aus großen Felsen, Sand erzeugen kann. Dabei kann im Hauptbildschirm des Pythonprogrammes auch bereits festgelegt werden, ob das Objekt als massiv gilt, oder hohl ist. Mithilfe eines Prozentreglers legen Sie hierbei die Wanddicke fest.<br />
Zu den neuen Funktionen gehören auch Multibreak-Eigenschaften. Dabei ziehen Sie die Objekte, die Sie brechen wollen in eine Liste und weisen ihnen dynamische oder statische Eigenschaften zu. Wenn Sie nun die Simulation starten werden zunächst größere Bruchstücke erzeugt, die dann aber, bei Berührung mit dem Boden nochmals in kleinere Stücke zerplatzen können. Theoretisch kann man dies über mehrere Stufen tun, sodass bei jeder Kollision wieder kleinere Stücke erzeugt werden.</p>
<p>Nitroman hat in das Plugin auch ein Auswahlmenü für die Qualitätsstufen eingeführt. Bisher konnte man das Pech haben, dass es beim Zerbrechen von Objekten unerwünschte Artefakte gab, also Geisterobjekte, die aus der Form des eigentlichen Objektes herausragten. Mit den Menüpunkten "High" und "Extreme" lassen sich diese Artefakte nun unterbinden. Zusätzlich steht im nächsten Menübildschirm die Möglichkeit zur Verfügung die Normalen und das Objekt zu backen. Auch dies verhindert unerwünschte "Ausrutscher" bei manchen Objekten.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/Autofracture.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1655" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Autofracture" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/Autofracture-300x269.jpg" alt="" width="250" height="218" /></a>Schließlich wurde die bereits in "Catastrophe" enthaltene Autobreak Funktion verbessert. Auch hier werden einfach die involvierten Objekte in eine Liste gezogen und mit dynamischen oder statischen Eigenschaften versehen. Wenn nun ein dynamisches Objekt auf ein statisches trifft - durch Keyframeanimation oder andere Bewegungen - dann bricht das Plugin die entsprechenden Stellen des Zielobjektes automatisch entsprechend der Form auf.</p>
<p>In den Parametereinstellungen lassen sich hierzu sehr schön Materialeigenschaften manipulieren um das Aufprallverhalten verschiedener Objekte zu steuern. So kann man beispielsweise festlegen, ob das gesamte Zielobjekt geschreddert werden soll, oder nur die Stellen, wo das Objekt aufgeschlagen ist. Wie immer ist auch hier Experimentieren angesagt, die Ergebnisse sind aber sehr überzeugend.</p>
<p>Neben dem Hauptprogramm erhält man beim Erwerb von NitroBlast auch noch ein paar Helfertools, die man in ähnlicher Form schon bei "Thrausi" gesehen hat. So ist der "Nitroblast Cuts" in der Lage Objekte mithilfe von anderen Objekten in Stücke zu schneiden. Nehmen wir an, Sie erzeugen eine Ebene mit 10x10 Quadraten. Dann kann der Cutter die Linien als Messer interpretieren. Sie erhalten gewissermaßen ein Käsemesser, mit dem Sie beliebige Objekte in Würfel schneiden können.</p>
<p>Ein zweites Schneidewerkzeug ist der "Nitroblast Splinebreak". Zeichnen Sie beliebige Splines über Objekten und das Tool wird mithilfe der Splines Bruchlinien erzeugen. Als Beispiel wird immer gerne eine Straße herangezogen, über dessen Länge sich, infolge eines Erdbebens, ein Riss bildet.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/Explosion.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1657" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Explosion" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/07/Explosion-300x171.jpg" alt="" width="250" height="145" /></a>Das dritte Helferlein nennt sich "NitroBlast Bomb" und macht genau das, wonach es aussieht. Platzieren Sie die Bombe innerhalb eines vorgebrochenen Objektes und Sie können mithilfe von Einflussbereich, Stärke und Zeitpunkt bestimmen, wie sich Ihr Objekt zerlegt. Das geschieht in Echtzeit. Sie können also die Bombe platzieren, die Wirkung simulieren und bei Nichtgefallen die Bombe an einer anderen Stelle ablegen. Die Simulation ist wirklich überzeugend und in Kombination mit Pyrocluster werden automatisch Staub- und Explosionswolken generiert.</p>
<p>Wer bisher vorhatte sich das Plugin "Catastrophe" anzuschaffen, sollte nun lieber zu "NitroBlast" greifen. Die vereinfachte Benutzung und die zahlreichen, neuen Möglichkeiten machen wirklich Spaß. Wer das Plugin bestellt erhält einen Lizenzschlüssel, das Plugin und die Presets, sowie Zugriff auf ein Verzeichnis auf Nitromans Website, wo derzeit 21 Videos in das Plugin einführen. Da Lazaros Grieche ist, sind seine Ausführungen ein bisschen schwer zu verstehen. Leider gibt es wieder nichts Schriftliches dazu. Trotzdem sind 40 Euro für dieses Mega-Plugin nicht zuviel Geld, in Anbetracht der Dinge, die man damit machen kann.</p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rDVVjhHxFSk" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/rDVVjhHxFSk" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>]]></content:encoded>
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		<title>Plugins von Nitroman für Cinema4D</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der grossen Stärken von Cinema4D sind die Plugins und die Möglichkeit auch über Python programmiert zu werden. Ein griechischer Entwickler, der sich selbst Nitroman nennt, hat für C4D einige interessante Plugins entwickelt, die er teilweise kostenlos zur Verfügung stellt. Bei anderen Plugins erbittet er sich eine kleine Spende um seinen Arbeitsaufwand zu rechtfertigen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Thrausi2.jpg"><img class="feature-img alignright size-medium wp-image-1456" title="Thrausi2" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Thrausi2-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>Eine der grossen Stärken von Cinema4D sind die Plugins und die Möglichkeit auch über Python programmiert zu werden. Ein griechischer Entwickler, der sich selbst Nitroman nennt, hat für C4D einige interessante Plugins entwickelt, die er teilweise kostenlos zur Verfügung stellt. Bei anderen Plugins erbittet er sich eine kleine Spende um seinen Arbeitsaufwand zu rechtfertigen. Und da diese Plugins durchaus nützlich sind ist auch der Preis zwischen 10 und 20 Euro nicht zu hoch bemessen.<span id="more-1444"></span></p>
<p>Einige Plugins sind für ältere Cinema4D-Versionen geeignet, die neueren erfordern jedoch, aufgrund der integrierten Python-Engine, Cinema 4D Version 12. Wir stellen Ihnen hier kurz die quasi-kommerziellen Plugins vor, die gegen eine kleine Spende auf der Website von Nitroman nitro4d.com erhältlich sind.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Brutzel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Brutzel" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Brutzel.jpg" alt="" width="545" height="178" /></a></p>
<h2>WeightPaintLoop</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/WeightPaintLoop.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1445" title="WeightPaintLoop" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/WeightPaintLoop.jpg" alt="" width="350" height="259" /></a></p>
<p>Momentan bietet Nitroman acht Helferlein an, die dem Cinema4D-User vor allem die Arbeit mit Feuer- und Katastropheneffekten erleichtern sollen. Eine kleine Ausnahme ist das Plugin "WeightPaintLoop", mit dem man auf relativ einfache Weise Weightmaps auf Basis von selektierten Linienzügen malen lassen kann. Die Weightmaps (z.B. für Finger) lassen sich speichern und dann auch auf andere Finger übertragen. Vorausgesetzt wird Mocca und mit 5 Euro ist das Hilfsprogramm für Charakteranimateure doch erschwinglich.</p>
<h2>Thrausi</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Thrausi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1446" title="Thrausi" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Thrausi.jpg" alt="" width="350" height="262" /></a></p>
<p>"Thrausi" ist das zweite Plugin, für das Nitroman eine Spende von 10 Euro erbittet. Dieses Tool dient dazu auf eine prozedurale Weise einfache Gebäude zu erstellen, die dann sogleich mit dem Plugin zerstört werden können. Das Plugin ermöglicht es auch hohle Strukturen zu erzeugen. Damit ist das Objekt dann nicht massiv, sondern verfügt über einstellbare Wanddicken. Nachdem das Tool sehr gefragt war hat Lazaros noch weitere Funktionen hinzugefügt und somit ist es jetzt auch möglich zwei Texte über eine Bruch-Zwischenstufe ineinander übergehen zu lassen. Voraussetzung für "Thrausi" ist ein vorhandenes MoGraph 2.0. Es funktioniert bei Cinema4D ab Version 11.5.</p>
<h2>EasyCloth</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Easycloth.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1447" title="Easycloth" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Easycloth.jpg" alt="" width="350" height="260" /></a></p>
<p>Mit "EasyCloth" für C4D ab V.11.5 erleichtert Nitroman das Handling von Textilien. Dank verschiedener Helferobjekte ist das "aufhängen" von Stoff einfacher als mit den Cinema eigenen Tools. Mit wenigen Klicks können Stoffe definiert, Kollisionsobjekte festgelegt werden und der Einfluss von Windeffekten simuliert werden. Für 10 Euro gehört das Plugin Ihnen, sofern Sie Mocca haben.</p>
<h2>ElectricFX und SparksFX</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/sparks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1448" title="sparks" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/sparks.jpg" alt="" width="350" height="243" /></a></p>
<p>Zwei kleine, aber feine Tools sind "ElectricFX" und "SparksFX". Mit "ElectricFX" können Sie elektrische Lichtbögen erzeugen, die zwischen zwei automatisch generierten Helferobjekten zucken können. Sie können aber auch ganze Objekte in einen Blitzkäfig verwandeln. "SparksFX" hingegen erzeugt lustige, kleine Funken, die bei Berührung mit anderen Objekten sprühen. Sie müssen also nicht anfangen mit "ThinkingParticles" zu arbeiten sondern können sämtliche Parameter über ein kleines Fenster festlegen. Bei beiden Plugins werden auch gleich die richtigen Materialien erzeugt, damit Sie problemlos Blitz- und Feuereffekte erzeugen können. Beide Plugins kosten jeweils 10 Euro und sind leider nur für Cinema4D 12 erhältlich.</p>
<h2>Catastrophe</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Catastrophe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1449" title="Catastrophe" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/Catastrophe.jpg" alt="" width="350" height="232" /></a></p>
<p>Aufgrund des Erfolges von "Thrausi" entwickelte Nitroman das Plugin "Catastrophe". Hiermit verwandeln Sie beliebige Objekte in Bruchobjekte, die dank der Dynamic-Engine in MoGraph2 realistisch zu Boden prasseln können. Auf Wunsch erzeugt das Tool auch überzeugende Staubwolken mit "PyroCluster". Damit stehen hausgemachten Katastrophen alle Wege offen. In einem Update fügte Nitroman noch die Möglichkeit hinzu Lichter einzusetzen um einen Atombombenblitz zu simulieren, der kurzfristig aus der Explosion strahlt. Für 15 Euro lassen sich so umweltfreundliche Katastrophenszenarien realisieren, die auf Cinema4D V.12 eingesetzt werden können.</p>
<h2>AniMidi</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/AniMidi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1450" title="AniMidi" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/05/AniMidi.jpg" alt="" width="350" height="224" /></a></p>
<p>Das achte Plugin von Nitro4D.com heisst "AniMidi" und weicht etwas von den anderen Tools ab. Wer schon immer einmal vorhatte die genialen Animusic Videos nachzuempfinden, bekommt mit "AniMidi" ein Plugin, das aus Mididateien die einzelnen Kanäle ausliest und in Events umwandelt, mit denen man Aktionen auslösen kann. So kann zum Beispiel ein Objekt bei jedem Bass-Ton die Farbe wechseln oder man kann eine komplette Klaviatur eines Pianos simulieren. Oder wie wäre es mit einem Partikelstrom, der so lange anhält wie eine Musiknote gespielt wird? Anders als beim Soundeffektor von MoGraph, bei dem nur die Frequenzen des Komplettsongs analysiert werden, können hier tatsächlich einzelne Musikinstrumentspuren zugewiesen werden. Dieses Plugin ist mit 20 Euro zwar das teuerste aus dem Katalog, aber man kann auch eine Demo von der Website herunterladen um zu testen, ob diese aufwändige Software den Zweck erfüllt. Das Plugin ist nur für C4D V.12 erhältlich.</p>
<p>Hier ein Preview einer AniMidi Animation, die wir auf Basis des Songs "A Happy Place" von Katie Melua und einem professionellen Midifile erstellt haben.</p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rgl6NPsx-T8" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/rgl6NPsx-T8" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><p>Lazaros, so der bürgerliche Name des Entwicklers, bemüht sich zwar mit youTube Videos die jeweiligen Funktionen der Plugins zu erklären, doch einerseits ist Englisch hörbar nicht seine Muttersprache und andererseits sind die Videos teilweise zu eilig aufgenommen, als dass man ihnen problemlos folgen kann. Daher werden wir in einigen weiteren Artikeln einige Kurzanleitungen posten. Schauen Sie regelmässig hier herein.</p>
<p>Neben den kommerziellen Plugins gibt es noch einige Freebies auf der Website zum freien Download. Darunter auch ein nettes Tool, mit denen man Dominostein-Ketten produzieren kann, die dann dank MoGraph korrekt zu Fall gebracht werden können. Auch hier lohnt sich der Blick auf das eine oder andere Tool. Nitroman hat bereits weitere Plugins angekündigt. Man darf gespannt sein, was er noch in petto hat.</p>
<p>http://nitro4D.com</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>City Engine &#8211; Gewachsene Städte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
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		<category><![CDATA[Procedural]]></category>
		<category><![CDATA[Prozedural]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Abbilden künstlicher Realitäten ist das Metier der Computergrafik. Mit E-onsoftwares VUE9 kann man wunderbare natürliche Landschaften erzeugen und diese mit Gebäuden aus der Objektbibliothek anreichern. Doch zu einer realistischen Welt gehören heutzutage auch ganze Dörfer und Städte. Bisher war man darauf angewiesen einzelne Häuser aus der Bibliothek aufzurufen und in der Landschaft zu platzieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/NewYork.jpg"><img class="feature-img alignright size-medium wp-image-1341" title="NewYork" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/NewYork-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Das Abbilden künstlicher Realitäten ist das Metier der Computergrafik. Mit E-onsoftwares VUE9 kann man wunderbare natürliche Landschaften erzeugen und diese mit Gebäuden aus der Objektbibliothek anreichern. Doch zu einer realistischen Welt gehören heutzutage auch ganze Dörfer und Städte. Bisher war man darauf angewiesen einzelne Häuser aus der Bibliothek aufzurufen und in der Landschaft zu platzieren.</p>
<p>Was bei kleinen Dörfern vielleicht noch von Hand möglich ist, wird bei Grossstädten zur Qual. Ausserdem ist der Vorrat von unterschiedlichen Gebäuden im Katalog sehr schnell erschöpft. Wie einfach wäre es doch, wenn man Städte, ähnlich wie die Landschaften, durch mathematische Algorithmen erzeugen könnte! An dieser Stelle kommt das Programm "City-Engine" ins Spiel.<br />
<span id="more-1335"></span></p>
<p>Der Name der Firma "Procedural", die diese Lösung anbietet, ist Programm. Mit der "City-Engine" können gewissermaßen "auf Knopfdruck" komplette Dörfer und Städte erzeugt werden. Dabei werden die Straßennetze wahlweise per Zufall oder importiertem Stadtplan festgelegt und die dazugehörigen Häuser gleich automatisch mit erzeugt. Eine Erleichterung für den virtuellen Städtebauer.</p>
<h2><a href="http://www.pixelraster.de/2011/03/03/city-engine-gewachsene-stadte/wizardstadtplan/" rel="attachment wp-att-1337"><img class="feature-img alignright size-thumbnail wp-image-1337" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="WizardStadtplan" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/WizardStadtplan-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einstieg per Wizard</h2>
<p>Bevor man jedoch seine Stadt erzeugen kann muss man sich intensiv mit dem Programm beschäftigen, denn das eben erwähnte "auf Knopfdruck" setzt natürlich voraus, dass man mit dem Programm umgehen kann. Das Programm richtet sich an professionelle Anwender und verlangt zunächst vom Benutzer in einem "Wizard", dass eine bestimmte Ordnerstruktur für ein Projekt angelegt wird. Damit wird sichergestellt, dass alle erforderlichen Dateien auch wirklich wiedergefunden werden können - und somit auch mehrere Personen mit dem Programm arbeiten können. Erst dann können die Einzelstädte erzeugt werden. Nun bietet die "City-Engine" in seinem Wizard mehrere Stadtkonzepte an. Sie können sich entscheiden, ob Sie eine "Berlin-ähnliche" Struktur des Straßenplans bevorzugen, ob sich Ihre Stadt kreis- oder spiralförmig darstellt, oder ob die Strassen vielleicht überwiegend hexagonale Formen annehmen.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2011/03/03/city-engine-gewachsene-stadte/screenshot/" rel="attachment wp-att-1336"><img class="feature-img aligncenter size-medium wp-image-1336" title="Screenshot" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Im nächsten Schritt legen Sie die verwendete Texturierung fest. Sie können sich dabei für Tages- oder Nachttexturen entscheiden, ob Ihre Stadt komplett ohne Texturierung auskommen muss, oder ob die Gebäude eher futuristisch aussehen sollen. All diese Werte lassen sich im eigentlichen Programm jederzeit ändern.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Nun kann es losgehen. Die Benutzeroberfläche öffnet sich und zeigt uns, nach ein paar Vorberechnungen einen Stadtplan mit Gebäuden und Straßen.  Im linken Bereich des Bildschirms finden wir den "Navigator", in dem wir alle angelegten Projekte sehen, darunter die Elemente der momentan eingeladenen Szene. Auf der rechten Seite befindet sich der "Inspektor", das Parameterfenster, in dem wir die Details unserer Szene manipulieren können. Je, nachdem, welches Element wir in unserem Vorschaufenster angewählt haben, finden wir im Inspektor die Parameter-Werte, die das momentane Aussehen bestimmen.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2011/03/03/city-engine-gewachsene-stadte/texturstadt/" rel="attachment wp-att-1338"><img class="feature-img alignright size-medium wp-image-1338" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="TexturStadt" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/TexturStadt-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a></p>
<h2>Die Wachstumshormone der Stadt</h2>
<p>Um festzulegen, wie unsere Stadt aussieht, gibt es sogenannte "Rules", also Regeln, die für das jeweilige Element gelten. Bei Gebäuden wären dies Dinge wie: "Welche Textur wird verwendet?" oder "Wieviele Stockwerke soll das Haus maximal haben?". Ähnlich verhält es sich mit den Straßen, deren Charakter sich natürlich auch, je nach Größe, unterscheidet. So kann man beispielsweise bestimmen, in welchen Abständen die Straßenlaternen angeordnet werden sollen, wie breit die Fußwege sein sollen. Alle Parameter, die das Erscheinungsbild einer Stadt prägen sind in sogenannten CGA-Dateien hinterlegt. Damit kann man dann einen mühsam erstellen Katalog von Parametern einfach auf eine weitere virtuelle Stadt übertragen. Dabei hilft dann die, eingangs erwähnte, Ordnerstruktur, in der man die Einzeldateien leicht per Copy-Paste in ein anderes Projekt übertragen kann.</p>
<h2>Interessante Beispieldateien</h2>
<p>Wenn man das Programm das erste Mal startet sollte man sich die Beispieldateien von der Procedural-Website herunterladen. Hier findet man dann die Skripte, die die Stadtstrukturen und Hausdefinitionen beschreiben und kann diese dann in eigene Projekte übertragen. Beeindruckend sind die Beispieldateien auch deshalb, weil man sehen kann, wie variantenreich Städte gestaltet werden können. Egal, ob es ein virtuelles Venedig mit seiner speziellen Architektur, oder eine mittelalterliche Stadt mit einer Burg, oder eine moderne Grossstadt sind. Die "City-Engine" kann, mit den richtigen Skripts jede Stadt darstellen.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2011/03/03/city-engine-gewachsene-stadte/paris2010/" rel="attachment wp-att-1339"><img class="feature-img alignright size-medium wp-image-1339" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Paris2010" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/Paris2010-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a>Die erzeugten Städte müssen aber nicht alleine auf "Zufallsparametern" beruhen. Sie können auch Stadtpläne von Openstreetmap.org verwenden um reale Lagepläne einzusetzen. Die "City-Engine" kann das dort angebotene XML-Format nutzen um Daten über Straßen und Wege einzuladen. Die dazwischenliegenden Freiflächen, die sogenannten "Lots", können Sie dann mit den entsprechenden Gebäuden füllen. Ebenso wird das GIS-Dateiformat unterstützt, mit denen auch beispielsweise die Daten von Gebäuden angeboten werden. Diese "Footprints" können dann als Grundlage für die Rekonstruktion realer Gebäudeformen genutzt werden.</p>
<p>Natürlich können auch Daten von Adobe-Illustrator genutzt werden um das Straßenlayout festzulegen. Wenn man also sein Firmenlogo als Straßenkarte verwenden will oder, wie auf einer Messe gezeigt, die Linien eines Fingerabdrucks, kommt hier auf seine Kosten. Selbstverständlich kann man einzelne Straßen auch einfach mit der Maus anlegen. Die Gebäude passen sich automatisch der neuen Streckenführung an. Alle Funktionen hier zu beschreiben würde den Rahmen des Artikels sprengen. Am Besten schaut man sich die Demo-Videos an um einen besseren Eindruck zu bekommen.</p>
<h2>Versionsvielfalt</h2>
<p>Doch was kostet der ganze Spaß? Das Programm kostet in der grössten Version "CityEngine Pro" $4950, "CityEngine Studio", schlägt mit $1695 zu Buche und die kleinste Version "CityEngine Indie" kostet $495. Die Unterschiede der Versionen ergeben sich aus den angebotenen Exportformaten. So beherrscht "Indie" nur DXF, OBJ und 3DS Formate, während "Studio" bereits die Formate Collada und FBX beinhaltet. Die "Pro"-Version verfügt schliesslich über eine Python-Schnittstelle und beherrscht weitere Exportformate wie Renderman etc.</p>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2011/03/03/city-engine-gewachsene-stadte/parisvue5/" rel="attachment wp-att-1340"><img class="feature-img alignright size-medium wp-image-1340" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ParisVue5" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2011/03/ParisVue5-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Wer die "City-Engine" jedoch ausschliesslich für VUE benutzen will wird sich freuen, dass es auch eine spezielle VUE-Version gibt, die ausschliesslich das VOB-Format speichern kann. Durch den Verzicht auf andere Exportformate kostet das Programm nur noch $299 bzw. $199 für Mitglieder des Cornucopia3d "C.Clubs". Wenn das kein Schnäppchen ist......</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Da die Bedienung des Programms ein wenig gewöhnungsbedürftig ist wird man ein wenig länger brauchen bis man das Prinzip verstanden hat und die ersten Städte erzeugt hat. Dank der Videolehrgänge auf der Website von "Procedural" bekommt man jedoch genug Anschauungsmaterial um sich mit der Software anzufreunden. Als Ergebnis erhält man umfangreiche Städte mit einem grossen Reichtum unterschiedlich aussehender Häuser. Damit wirken die Städte wesentlich realistischer als die Orte, die man sich aus Bibliothekselementen zusammenbastelt.</p>
<p>Besonders interessant ist die Möglichkeit die Stadtpläne prozedural oder per Grafik bestimmen zu lassen und auch die Verteilung der Häuser durch Regeln festzulegen. Nach dem Export in Anwendungen wie VUE oder andere 3D-Software sehen die erzeugten Städte sehr real aus. Gerade VUE-User dürften ihre helle Freude an dem Programm haben und wer bis jetzt noch gezögert hat dem "C.Club" beizutreten, dürfte angesichts des Superpreises nicht mehr zögern.</p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lXVIuoPlMpY" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/lXVIuoPlMpY" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cornucopia3d.com/?affid=69604011" target="_BLANK">Die VUE-Version von CityEngine gibt es hier:<br />
<img src="http://www.cornucopia3d.com/affiliate/bannerimages/C3D_General_1_468x60.jpg" alt="" width="468" height="60" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Mehr Info unter: <a title="Procedurals offizielle Website" href="http://www.procedural.com" target="_blank">PROCEDURAL</a></p>
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		<title>Mit iClone eigene Geschichten animieren</title>
		<link>http://www.pixelraster.de/2010/12/31/mit-iclone-eigene-geschichten-animieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 17:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stintfang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[faceroom]]></category>
		<category><![CDATA[iclone]]></category>
		<category><![CDATA[machine]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[reallusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Computeranimationen zu erstellen ist nicht jedermanns Sache. Trotzdem würde man oft gerne Geschichten visualisieren und animieren. Mit ein wenig Einarbeitungszeit gelingt dies erstaunlich gut mit der Software "iClone" von Reallusions. Ganz besonders interessant ist die Möglichkeit mithilfe von "iClone4" auch virtuelle Newsrooms zu erzeugen und dabei selbst als Schauspieler zu agieren. Aber sehen Sie selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2010/12/IClone_packages.jpg"><img class="feature-img size-full wp-image-886" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="IClone_packages" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2010/12/IClone_packages.jpg" alt="" width="265" height="178" /></a>Computeranimationen zu erstellen ist nicht jedermanns Sache. Trotzdem würde man oft gerne Geschichten visualisieren und animieren. Mit ein wenig Einarbeitungszeit gelingt dies erstaunlich gut mit der Software "iClone" von Reallusions.</p>
<p>Ganz besonders interessant ist die Möglichkeit mithilfe von "iClone4" auch virtuelle Newsrooms zu erzeugen und dabei selbst als Schauspieler zu agieren. Aber sehen Sie selbst.<br />
<span id="more-853"></span></p>
<h2>Versionen</h2>
<p>'"iClone4" gibt es in zwei Versionen, eine Standard-Version und eine PRO-Version. In der knapp 69 € günstigen Version fehlen Funktionen wie ein BVH-Konverter, mit dem man Motioncapturedaten importieren kann, ebenso ist die Funktion der Timeline stark eingeschränkt. In der Pro-Version sind zusätzlich bessere Methoden zur Manipulation von Gesichtsknochen enthalten. Wer diese Funktionen benötigt und auch weitere Kontrolle über die Bewegung der Charaktere haben möchte, sollte zur Pro-Version greifen, die mit 169 € zu Buche schlägt. Die Software wird mit einer Bibliothek von Hintergründen, Szenen und Charakteren ausgeliefert, die darauf warten, animiert zu werden. Weitere Elemente können über den Webshop von Reallusion erworben werden.</p>
<h2>Oberfläche</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2010/12/31/mit-iclone-eigene-geschichten-animieren/iclone_screenshot/" rel="attachment wp-att-888"><img class="feature-img wp-image-888 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="iClone_Screenshot" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2010/12/iClone_Screenshot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Programm besitzt eine übersichtliche Oberfläche mit Paletten für die Objektbibliothek, die Szenenelemente, sowie eine Palette mit den Einstellmöglichkeiten der angewählten Objekte. Oberhalb des Vorschaufensters befinden sich eine Zahl von Reitern, mit denen man die unterschiedlichen Elemente anwählen kann, die zusammengefügt werden sollen. Man beginnt mit dem Reiter "Szene" und startet damit ein neues Projekt. Hier kann man bereits einen 2D-Hintergrund wählen. Es gibt aber auch Reiter zum auswählen ganzer 3D-Szenarien. Je, nach angewähltem Reiter erhält der User Zugriff auf die entsprechenden Bibliotheken. So kann man schliesslich der Szene auch Objekte und Charaktere hinzufügen. Diese zieht man lediglich aus der Bibliothek in das Vorschaufenster. Vor dem Loslassen der Maustaste kann man die Objekte noch in der Tiefe des Raumes platzieren. Die Software sorgt dafür, dass die Objekte auf dem Boden landen. Selbstverständlich lassen sich alle Charaktere und Objekte auch nachträglich noch verschieben, skalieren und rotieren.</p>
<h2>Charaktere</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2010/12/31/mit-iclone-eigene-geschichten-animieren/gesichtstextur/" rel="attachment wp-att-887"><img class="feature-img wp-image-887 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Gesichtstextur" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2010/12/Gesichtstextur-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Charaktere, auch "iAvatar" genannt, können bestimmte Rollen spielen. Drückt man über einer Figur die rechte Maustaste öffnet sich ein Kontextmenü. Wenn die Figur bereits eine "Rolle" besitzt kann man diese hier aufrufen. Das kann eine Tanzsequenz sein, oder ein Feuerwehrmann könnte anfangen mit einem Schlauch zu hantieren. Soldaten können sich vorsichtig im Gelände umschauen und feuern und Krankenschwestern können Spritzen setzen. Die Rollen lassen sich auch abspeichern und auf andere Charaktere anwenden. Natürlich lassen sich mehrere Rollen auch aneinanderhängen. So kann ein Soldat erst niederknien und erst dann mit dem Gewehr hantieren.</p>
<p>Neben den Figuren und Objekten läßt sich auch die Kamera animieren. Mit der PRO-Version lassen sich die Bewegungsabläufe im Nachhinein noch gut bearbeiten. Interessant ist auch ein "Walk-Modus", mit dem man die Figuren mit den Cursor-Tasten, wie in einem Computerspiel, steuern kann. Alle Schritte werden aufgezeichnet und passen sich an die jeweilige Geländeform an.</p>
<p>Die Charaktere zum Sprechen zu bringen ist auch kein Problem. Einerseits verfügt das Programm über eine Importfunktion für WAV Audiodateien. Die Software versucht nun erkannte Sprache in Mundbewegungen zu verwandeln. Andererseits kann man auch Dateien des Schwesterprogramms "CrazyTalk" importieren. Langen Dialogen zwischen mehreren Charakteren steht nun nichts mehr im Wege. Im Gesichtseditor können verschiedene Gesichter kreiert und angepasst werden. Hierbei lassen sich auch Portraitfotos importieren und mithilfe von Kontrollpunkten auf das 3D-Modell mappen. So erweckt man seinen Lieblingsstar, seine Familie oder auch einfach nur sich selbst zum dreidimensionalen Leben.</p>
<h2>Kombinieren mit anderen Bildquellen</h2>
<p><a href="http://www.pixelraster.de/2010/12/31/mit-iclone-eigene-geschichten-animieren/studiosetup/" rel="attachment wp-att-889"><img class="feature-img wp-image-889 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Studiosetup" src="http://www.pixelraster.de/wp-content/uploads/2010/12/Studiosetup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die erzeugten Szenen können mit speziellen Beleuchtungstechniken quasi fotorealistisch belichtet werden. Trotzdem können die Ergebnisse natürlich nicht mit echter 3D-Rendersoftware mithalten. Die Ergebnisse besitzen meistens eine gewisse Videospiel-Ästhetik. Was jedoch hervorragend funktioniert ist die Erschaffung virtueller Studios. Reallusion bietet in seinem Onlineshop spezielle Kulissen und Bauteile an um das eigene Fernsehstudio zusammenzusetzen. Wenn man nun gefilmtes Videomaterial mit Alphakanal verwendet, kann der Schauspieler in die Szene integriert werden. Mit einem Ergänzungsprogramm namens "popVideo Konverter" lassen sich sehr einfach Alphakanäle erzeugen, wenn man den Schauspieler beispielsweise vor einer Greenscreen-Wand gefilmt hat. Hilfreich ist für das 3D-Fernsehstudio auch, dass man Videoinhalte auch direkt als Textur auf beliebige Objekte mappen kann. Stellen Sie sich Ihr Video auf einer gewölbten Wand im Fußballstudio vor. Oder wie wäre es mit Ihrem Logo auf einer 3D-Fahne aus der Objektbibliothek? Die Fähigkeiten des Programms sind auch in dieser Hinsicht verblüffend.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cOEiXEd-6dk" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/cOEiXEd-6dk" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
<h2>Ausgabeformate</h2>
<p>Als Ausgabeformate stehen zahlreiche Alternativen zur Verfügung. HD 1080P, Flash video, YouTube optimiert, CD, NTSC, PAL und MPEG-4 für Mobiltelefone. Als besonderen Clou hat Reallusion seinen Programmen auch noch 3D-Funktionen spendiert. Wahlweise als Side-by-Side Above/Below- Dualstream oder im Anaglyphenformat lassen sich beeindruckende 3D-Videos erzeugen. Mit Shutter- oder Rot-Grünbrille entstehen hier virtuelle 3D-Welten, die man beispielsweise mit "Magix deluxe 17" direkt in 3D weiterbearbeiten kann. Eine Besonderheit ist das iWidget-Format. Mit einem Zusatzprogramm von Reallusion kann man Widgets für Webseiten oder Benutzeroberflächen erstellen. "iClone" kann hier helfen dreidimensionale Sympathiefiguren in diese Widgets einzuarbeiten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Bedienung des Programmes ist aufgrund des klaren Aufbaus der Benutzeroberfläche recht einfach. Trotzdem muss man eine gewisse Einarbeitungszeit einkalkulieren, da viele Features etwas anders funktionieren als bei anderen Programmen. So ist es beispielsweise etwas nervig die Objekte nachträglich zu verschieben oder zu drehen. Hierbei muss man erst Icons umstellen bevor man die Anfasser-Gizmos in der Szene zu Gesicht bekommt. Ähnliches gilt für die Manipulation der Kameraansichten. Ein wenig schade ist, dass man in der Standardversion wenige Möglichkeiten hat auf die Timeline Einfluss zu nehmen. Hat man sich bei einem Animationseffekt vertan, kann man nicht einfach ein paar Schlüsselbilder verschieben oder löschen. Das ist erst ab der PRO-Version möglich.</p>
<p>Trotzdem lohnt sich das Programm für Alle, die gerne Geschichten erzählen wollen, oder mithilfe von Animationen ihre normalen Videos aufpeppen wollen. Die 3D-Funktionen sind bereits in der Standard-Version enthalten. Wer aber nicht darauf verzichten kann die Timeline genauer zu bearbeiten, der wird wohl zur Pro-Version greifen müssen. Ein nachträgliches Upgrade ist aber jederzeit möglich. Das gilt auch für die Sonderedition, die dem Videoschnittprogramm "Video deluxe 17 Premium" von Magix beiliegt.</p>
<p>Offizielle DEMOREEL</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VCuif1f5Aho" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/VCuif1f5Aho" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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