Mit iClone eigene Geschichten animieren

Computeranimationen zu erstellen ist nicht jedermanns Sache. Trotzdem würde man oft gerne Geschichten visualisieren und animieren. Mit ein wenig Einarbeitungszeit gelingt dies erstaunlich gut mit der Software „iClone“ von Reallusions.

Ganz besonders interessant ist die Möglichkeit mithilfe von „iClone4“ auch virtuelle Newsrooms zu erzeugen und dabei selbst als Schauspieler zu agieren. Aber sehen Sie selbst.
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Magix Video Deluxe 17 – Ab jetzt wird es plastisch

Mit Siebzehn hat man noch Träume

Wenn im Herbst die Blätter fallen kann man sicher sein, dass sich in der Softwareindustrie gerade neue Blüten öffnen – In Form von neuen Programmversionen und Updates. So auch bei Magix, Deutschlands führenden Anbieter für Multimediasoftware für den Consumerbereich. Eine dieser Blüten ist „Magix Video 17 Deluxe“ (sowie „Plus“ und „Premium„), einer einfach zu bedienenden Videoschnittsoftware mit einem reichhaltigen Funktionsumfang. Der Realisierung von Video-Träumen steht nichts mehr im Wege. Diesmal sogar in 3D. (mehr …)

Magix Music Maker 17

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht sein Video professionell vertonen zu können ohne dabei Gema-geschützte Musik verwenden zu müssen? Die Lösung hierzu wäre es selbst eine Filmmusik zu komponieren. Doch nicht jeder ist dazu in der Lage, oder hätte die Zeit dazu. Hier kommt der Magix Music Maker ins Spiel, der gerade in der Version 17 erschienen ist. Hiermit kann auf einfache Weise selber Musik machen. (mehr …)

Vue 8.5 – Modellieren einmal anders.

Neues vom führenden Landschaftsprogramm von E-Onsoftware

Seit einigen Wochen ist die neue Version von VUE erhältlich. Mit VUE 8.5 erhält das Programm erneut mächtige Features, die den Arbeitsfluss und auch die Renderergebnisse verbessern. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Verbesserungen vor, die sich in erster Linie um das Modellieren drehen. (mehr …)

Magix Foto und Grafikdesigner 5

Mitunter verbergen sich im Verlagsprogramm eines Softwareanbieters richtige „Perlen“, die man durch das gleiche Packungsdesign verschiedener Titel meistens nicht gleich erkennt. Eines dieser sehr empfehlenswerten Softwarepakete wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Aus dem Hause MAGIX kommt eine Grafiksoftware, die einen Vergleich mit Profisoftware wie „Photoshop“ und „CorelDraw“ nicht zu scheuen braucht und über einige leistungsfähige Funktionen verfügt, die man in vielen Programmen vergeblich sucht.

Das Programm wird  in Deutschland unter dem Bandwurm-Namen „Xtreme Foto Grafik Designer 5“ vertrieben, kostet aber regulär nur 69,99 €.  Das Programm basiert auf der Software „Xara Xtreme 5“, des amerikanischen Herstellers XARA, wurde aber komplett eingedeutscht und mit zusätzlichen „Schmankerl“ ausgestattet.  Neben dem „Magix Xtreme Foto Designer7“ und dem „Magix Foto Manager 8“ liegt noch eine Software  namens „Facefilter2 SE“ bei, mit der man Gesichter im Nachhinein zum lächeln bringen kann.

Der erste Eindruck

Das Bedienkonzept des „Xtreme Grafik Foto Designers 5“, oder kurz  „Xtreme“, unterscheidet sich in vielen Dingen von dem anderer Programme. Das Programm sieht beim Start in der Farbgebung ein wenig „windows-mässig“ aus und wirkt auf den ersten Blick etwas spartanisch. Doch der Eindruck schwindet schnell wenn man die ersten Buttons geklickt und die ersten Linien gezogen hat. Man kann fast intuitiv alle Funktionen nutzen und die ersten Bilder entstehen fast spielerisch.  Die Malfunktionen und Effekte findet man in der linken Leiste, die Optionen dazu werden jeweils im Kopfbereich angezeigt. Hat man dieses Grundprinzip verinnerlicht geht alles Andere leicht von der Hand.

Die Stärke des Programms liegt vor allem in seiner unglaublichen Geschwindigkeit und der Fähigkeit selbst grösste Digitalbilder in Echtzeit manipulieren zu können. Wo man bei den Konkurrenten meistens  einige Sekunden warten muss, bis beispielsweise die Drehung eines Bildes angezeigt wird, werden Xtreme-Bilder butterweich mit der Maus mitgedreht. Dasselbe gilt für Skalierungen, Vergabe von Transparenzverläufen und so weiter. Das Retouchieren und manipulieren von hochauflösenden Fotos ist daher ein reines Vergnügen.

Zuschneiden einmal anders

Auch beim Zuschneiden von Bildern geht „Xtreme“ andere Wege. Wenn man ein Bild zugeschnitten hat gehen die Randbereiche nicht etwa verloren. „Xtreme“ behält immer das komplette Bild im Speicher, sodass man den Ausschnitt auch später noch jederzeit vergrössern, verkleinern oder verschieben kann. Man muss also nicht auf die „Undo“-Funktion zurückgreifen wenn der Ausschnitt beim ersten Versuch nicht gleich richtig sitzt.

„Xtreme“ arbeitet vektororientiert. Somit eignet sich das Programm auch hervorragend für Desktop Publishing. Eigene Zeitungen, Produktflyer, Visitenkarten oder andere Druckerzeugnisse lassen sich beliebig über mehrere Seiten designen und skalieren.

Das Programm ermöglicht ausserdem die Gestaltung von Internetseiten auf eine neuartige Art. Man ist auf kein starres Schema festgelegt sondern kann die Bilder und Objekte beliebig platzieren.

Die Software sorgt automatisch dafür, dass sich die Texte flüssig an die jeweilige Rahmenform anpassen. Man kann auch einfache Flash-Elemente, wie Buttons oder Banner, erzeugen und diese in die Website einbinden.  Ausserdem ist es möglich Widgets einzubinden sodass es ein Leichtes ist youTube Videos, Wettervorhersagen oder Routenplaner anzubieten.

Unscheinbare Buttonleiste

An der linken Seite der Benutzeroberfläche befinden sich eine Reihe von harmlos aussehenden Buttons, die es jedoch in sich haben. Neben den üblichen Icons zum zeichnen von Linien, Grundformen und Texten findet man hier auch einfach zu handhabende „Schattentools“, „Transparenztools“ und „Beveltools“. Diese Elemente helfen sehr dabei grafisch interessante Webbuttons zu designen.

Ausserdem findet man in dieser Leiste auch das sogenannte „Live-Effect“ Tool, in dem verschiedene eingebaute Filter zu finden sind, aber auch beliebige Photoshop-Filter eingebunden werden können. Einige Demofilter der Anbieter „Xenofex“ und „Eye Candy“ werden mitgeliefert.

Interessant ist auch das Icon „3D“. Mit diesem Button verwandelt sich das ausgewählte Objekt oder der Text in ein dreidimensionales Objekt, das auf der Benutzeroberfläche gedreht werden kann und sich dann nahtlos in das Gesamtbild einfügt. Es war wohl nie einfacher dreidimensionale Filmtitel oder Werbebotschaften zu kreiren.

Natürlich beherrscht „Xtreme“ alle denkbaren Exportformate. Neben  den üblichen Bitmapformaten jpg, gif, png, psd kann man die Werke auch nach Flash oder SVG exportieren oder aber in Druckformate wie ai oder eps. Wer jedoch viel Speicherplatz sparen möchte und das Bild später mit allen Optionen weiterbearbeiten möchte, wählt das XAR-Format.

Intelligentes Skalieren

Eine nahezu unglaubliche Funktion ist das „intelligente Skalieren“. Wer hat sich nicht schon einmal geärgert wenn die Fotos falsch proportioniert sind. Man hätte lieber ein Hochkantbild gehabt oder man benötigt an den Rändern noch etwas mehr Platz um Texte unterzubringen. Kein Problem für „Xtreme“. Man legt eine „Maske“ an, um die wichtigen Teile im Bild zu schützen, und kann das Bild dann entweder vertikal oder horizontal in die gewünschten Dimensionen ziehen. Die Software verzerrt die ungeschützten Bildinhalte sodass ein „neues“ Bild mit anderen Abmessungen entsteht.

Während die geschützten Anteile bestehen bleiben werden die anderen Bildteile durch Vervielfachung von Bildpunkten verzerrt. Das funktioniert zwar nicht bei jedem Bild, aber so manches Foto kann auf diese Weise korrigiert werden.

Man benötigt einige Zeit um sich in das etwas ungewöhnliche Bedienkonzept einzuarbeiten. Doch die leicht zugänglichen Tools für Schatten, Transparenz und anderen Effekten und die Geschwindigkeit lassen „Xtreme“ zu einer echten Alternative für Photoshop, CorelDraw & Co. werden.

Gegenüber dem Originalhersteller „Xara“ hat MAGIX der Software noch ein Plugin namens „Realusion Facefilter 2.0SE“ beigepackt, mit dem man den Gesichtsausdruck von Menschen ändern kann. Wenn Onkel Herbert also mal wieder kein Lächeln zustande bringt kann man ihm mit diesem Plugin zu guter Laune verhelfen.

Flüssige Farbe – aber wo?

Man kann auch lustige Karikaturen erschaffen indem man das Bild mit „flüssigen Farben“ manipuliert. So kann unser virtuelles Modell Glubschaugen bekommen oder ein kleiner Knirps  riesige Armmuskeln. Diese, auf der Website von MAGIX angepriesene, Funktion ist allerdings nicht einfach zu finden. Sie befindet sich bei den Live-Effekt-Filtern unter der Funktion „Verzerrungsfilter“ – klein und unscheinbar.

Man kann die Funktion jedoch auch zusätzlich über das mitgelieferte bitmaporientierte Programm „MAGIX Xtreme Foto Designer 7“ aufrufen. Hier findet man dann die Funktion „Flüssige Farbe“ unter dem FX-Menüpunkt. Auch einige andere Sonderfunktionen wie „Objekte entfernen“, „Kratzer beseitigen“, „Horizont begradigen“ etc. die auf der Website als Neuheit angegeben werden findet man nur im „Foto Designer 7“. Hier hätte ein Hinweis in dem niedlichen, kleinem Handbuch oder auf der Website sicher gut getan.

Das gedruckte Handbuch ist sowieso nur geeignet um den ersten Einstieg zu wagen. Eine weitaus detailliertere Anleitung findet man bei „Xtreme“ im Hilfemenü. Von hier bekommt man auch Zugriff auf die Videolektionen, die auf dem MAGIX-Server gespeichert sind. Ein Internetzugang ist daher natürlich notwendig.

Fazit:

Magix hat sich sichtlich Mühe gegeben das in USA erfolgreiche Programm „XARA Xtreme 5“ an den deutschen Markt anzupassen. Im Vergleich zum amerikanischen Original sehen die Buttons in der deutschen Fassung „schicker“ aus, alle Texte und die Anleitung sind in deutsch und auch bei den Videolektionen wurden nicht einfach nur die englischen Tutorials verlinkt. Ausserdem verwöhnt MAGIX den Einsteiger mit einem schönen Startmenü, aus dem man aufgabenorientiert das Programm oder die Programmzugaben aufrufen kann.

Der Funktionsumfang des Hauptprogramms ist beeindruckend. Und auch die zahlreichen, mitgelieferten Vorlagen helfen dabei die ersten „Inspirationen“ zu bekommen und diese als Ausgangspunkt für eigene Werke zu nutzen. Man findet dort Templates für Grusskarten, Newsletter, Websites, Cliparts, Fotos und vieles mehr.

Gerade die vielen Funktionen und die enorme Geschwindigkeit machen „Xtreme Foto & Grafik Designer 5“  zu einem ernsthaften Konkurrenten zu Photoshop, CorelDraw & Co. Mit den Zusatzprogrammen „Foto Designer 7“ und dem „Facefilter Studio2 SE“ werden bitmaporientierte Funktionen hinzugefügt, die auch den Spaßfaktor in die Höhe treiben.

Einige Funktionen, wie die leistungsfähige Websitegestaltung und die 3D-Grafik kann man in Form von Einzelprogrammen ebenfalls bei MAGIX erwerben. Doch die Summe der Einzelpreise ist natürlich höher als dieses leistungsfähige Programmpaket, das mit knapp 70€ sogar ein echtes Schnäppchen ist.

Wer sich zunächst einen Überblick über die Software verschaffen möchte kann sich bei MAGIX eine Demoversion herunterladen.

DAZ|Studio 3 veröffentlicht

Das erfolgreiche Figurenprogramm aus dem Hause DAZ3D ist in der Version3 erschienen. Nachdem das Programm bisher stets kostenlos von der Website heruntergeladen werden konnte, gibt es nun auch eine kostenpflichtige „Advanced“-Version, die das Programm um einige sinnvolle Möglichkeiten erweitert. Man erhält bessere Renderqualität, bessere Shader und Vieles mehr.

Wer diese Funktionen nicht benötigt kann die voll funktionsfähige Basis-Version weiterhin kostenlos herunterladen. Wir haben uns die neue Version einmal angesehen.

Schon immer war „DAZ|Studio“ eine sinnvolle Alternative zur kommerziellen Software „Poser“. Doch verfügte dies Programm natürlich nicht über den gleichen Funktionsumfang wie der kostenpflichtige Konkurrent. Dieses Manko konnte man durch Zukauf von Modulen ausgleichen, die im Webshop von „DAZ3D“ angeboten werden. Die „Advanced“-Version von DAZ|Studio unterscheidet sich von der Basic-Variante dadurch, dass bereits einige Zusatzmodule integriert sind, die den Leistungsumfang steigern. Die Advanced-Version wird bis zum 15.Juli 2009 für $99,95 (regulärerer Preis $149,95) angeboten, PlatinumClub-Mitglieder zahlen sogar nur $52,49.

Was ist neu in Daz|Studio 3 Basic?

Gegenüber der Vorgängerversion2 hat die Basic-Variante bereits eine verbesserte Render-Engine, die auf dem 3Delight-Renderer 8.5 basiert. Ausserdem kann das Programm nun COLLADA-Dateien importieren und exportieren. Eine Light-Version des Figurenanimationsmoduls „aniMate“ ist inbegriffen. Damit lassen sich Animationen von Figuren leicht in kleinen Bewegungsblöcken zusammensetzen (wir berichteten). Für Kameras und Lichter gibt es neue Helfer-Objekte um Elemente besser aufeinander auszurichten. Das Aussehen der „Bounding Boxes“ lässt sich nun verändern damit die Übersicht nicht verloren geht. Sie bestimmen nun die Helligkeit und Transparenz von Bounding-Boxen. Ausserdem besitzt „DAZ|Studio“ nun ein „Render-Album“, in dem die letzten Renderings abgelegt werden. Mit bordeigenen Mitteln können Sie nun Bilder miteinander verschmelzen oder manipulieren ohne ein anderes Malprogramm bemühen zu müssen. Schliesslich können Sie nun auch noch durch Ein-/Ausschalter festlegen, welche Objekte im finalen Rendering angezeigt werden sollen. Bisher konnte man unerwünschte Objekte nur „transparent“ machen. Natürlich hat man in der neuen Version auch diverse Fehler ausgebügelt und teilweise die Geschwindigkeit verbessert.

Was beinhaltet die Advanced Version?

In der Advanced-Version enthalten sind verbesserte Shader und Effekte von „Omnifreaker“.  Mit dem „UberEnvironment2“ erhält DAZ|Studio die Möglichkeit ImageBasedLighting, HDRI-Bilder, Ambient Occlusion, Global Illumination, Indirekte Beleuchtung und ColorBleeding als Beleuchtungsmethode einzustellen.  Mit „UberSurface“ können Oberflächen nun auch Sub-SurfaceScattering, Samteffekte, Haut und Geschichteten anisotropischen Glanz (bei Haaren) erhalten. Ausserdem gibt es jetzt mit „UberLights“ neue Lichtarten und mit „UberVolume“ Rauch und Nebeleffekte.

Die Renderengine kann nun durch Skripte gesteuert werden. Fans von „Renderman“ werden sich hier zuhause fühlen.

Der „ShaderMixer“ ist eine Ergänzung zum Materialeditor. Ab sofort lassen sich in einer grafischen Darstellung von Materialien Knotenpunkte einrichten und durch Linienverbindungen miteinander in Beziehung setzen. Es sind bereits 90 sogenannte „Bricks“ als Knotenpunkte enthalten, mit denen man Lichter, Kameras und Materialien in immer neue Beziehnungen setzen kann um optimale Bildergebnisse zu erhalten.

Mit dem neuen „FigureMixer“ kann man eine Art Überblendung zwischen zwei Figuren durchführen um neue Kreaturen zu erschaffen. Durch Schieberegler lassen sich bestimmte Prozentanteile von Figur1 mit Figur2 mischen und die Software verschiebt dann auch die Gelenke und Morphs entsprechend. Mit dem „MorphFollower“-Feature folgen andere Objekte, wie Kleidungsstücke, den Modifikationen der Originalfigur. So können auch Kleidungsstücke für eine alte Figur an eine neue Figur angepasst werden. Auch Objekte, die ansonsten nicht unterstützt werden würden, lassen sich nun auf einfache Weise verwenden.

„DAZ|Studio“ unterstützt nun 64-Bit-Systeme und arbeitet dadurch schneller und speicheroptimierter. Mit „MapTransfer“ lässt sich nun auch eine Textur mit seinen UV-Koordinaten auf die Struktur einer zweiten Figur mit anderen Eckdaten übertragen. Mit „ShaderBuilder“ kann der erfahrene User nun seine eigenen Shader konstruieren. Dank des neuen „ShaderBaker“ lassen sich Texturen inklusive DisplacementMaps oder Bumpmaps auf einem Objekt oder einer Figur „backen“. So kann man die Figur auch an andere User weitergeben, die nicht über die verbesserten Shader der Advanced-Version verfügen. Mit dem erweiterten „KeyframeAnimationEditor“ ist es nun auch einfacher die einzelnen Schlüsselbilder einer Animation zu bearbeiten.

Natürlich fragt man sich ob sich die Geldausgabe für die Advanced-Version von „DAZ|Studio3“ lohnt wenn man doch das Kernprogramm umsonst bekommt. Doch sieht man die Verbesserungen gegenüber der Basic-Version, dann dürfte man schnell zu der Überzeugung gelangen, dass sich die Ausgabe lohnt (besonders wenn man PlatinumClub-Mitglied ist). Übrigens werden nach dem Download der Basic-Version 9-Tage-Testversionen der Advanced-Module installiert sodass man für eine gewisse Zeit damit experimentieren kann.

Wer es ganz professionell liebt, der greift dann vielleicht sogar zum DAZ|Studio3-Bundle für $324,97. Zusätzlich zur Advanced-Version erhält man dann noch die Plugins „Figure Setup Tools Bundle“, „3D-Bridge für Photoshop“, „FBX-Plugin für DAZ|Studio“ sowie den „Multi-layered Image Editor“. Die Einzelpreise dieser Zusatzmodule würden etwa mit $450 zu Buche schlagen.

Fazit:

Bereits in der Grundversion erhält man von DAZ3D ein leistungsfähiges Figurenwerkzeug, das besonders bei Animationen seine Stärke zeigt. Schon in den Vorgängerversionen machte es Spaß, mit dem Puppeteer-Modul Figuren leicht animieren zu können. Dank der AniBlock-Technologie des Plugins „AniMate“ hat man endlich Zugriff auf realistische Bewegungen ohne mit inkompatiblen bhv-Bewegungsdateien herumhantieren zu müssen. Wer allerdings noch bessere Renderegebnisse erzielen möchte sollte sich die Advanced-Version zulegen. Die Uber-Serie für Materialien und Beleuchtungen hat sich schon als separate Plugin-Reihe sehr bewährt und die neuen Shader- und Figurenmixer ermöglichen es dem Künstler einen grossen Einfluss auf den Look der Figuren und Objekte zu nehmen. Insbesondere PlatinumClub-Mitglieder sollten nicht lange überlegen. Für knapp 53 Dollar erhalten sie zum Taschengeldpreis eine sinnvolle Ergänzung für das Figurenprogramm, das so langsam dem kommerziellen Poser7 den Rang abläuft.

Hier ein youTube Video von DAZ3D zu den Verbesserungen in DAZ|Studio3:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XpfdWZvWRm8[/youtube]

Tutorialvideos von Pixelraster

Im Pixelrastershop ist ein deutschsprachiger Videolernkurs erhältlich. Da sich an der Bedienung des Programms nichts geändert hat ist diese Videoanleitung auch noch weiterhin gültig.

Aus dem Inhalt:

  • Einführung
  • Menuefunktionen
  • Layouts
  • D-Former
  • Lippensynchronität
  • Arrangieren und Posieren von Figuren
  • Puppeteer

Kursteile: 10

Spielzeit insgesamt: ca. 92 Minuten

Auflösung: 1024×768 Pixel

Format: Quicktime
ZUM SHOP

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