Victoria – Frau mit 1000 Gesichtern

Es gibt wohl keine 3D-Software, die so beliebt ist wie POSER. Mit dieser Software aus dem Hause SmithMicro ist es möglich Figuren aller Art zu posieren und zu animieren. Und das, dank eines durchdachten Konzeptes, mit relativ wenig Aufwand. Doch was wäre eine Figurensoftware ohne die passenden Akteure? SmithMicro liefert eine Reihe von Grundfiguren mit, die bereits sehr realistisch aussehen.

Erstaunlicherweise jedoch sind es nicht James und Jennifer, die in der Gunst der Benutzer ganz oben stehen sondern die Figuren aus dem Hause DAZ3D, für die es zahlreiche Characterpacks gibt. Der absolute Star ist Victoria4, eine weibliche Figur, für die unzählige Modifikationen in Form von „Characterpacks“  in den verschiedenen Webshops angeboten werden.

Das Unimesh

Die inzwischen vierte Version der attraktiven Frauenfigur basiert auf dem sogenannten „Unimesh“. Dieses Gitternetz, das die Grundform von Victoria4 festlegt, ist die Basis für verschiedene Modifikationen. Auf diese Weise schuf Daz3D verschiedene Unterfiguren wie die japanische Variante Aiko4 und die Cartoon-Variante „The Girl“. Da alle Figuren über dieselben Grunddaten verfügen kann man auch relativ einfach Modifikationen der einen Grundfigur auf die andere übertragen. Ausserdem können die Kleidungsstücke der Unimesh-Figuren untereinander getauscht werden und auch die Körpertexturen übertragen werden.

Star der Unimesh-Familie bleibt indes jedoch Victoria4. Mit über eine Million Downloads der Grundfigur ist sie die meistgenutzte 3D-Figur auf dem Planeten. So jedenfalls argumentiert Daz3D, auf deren Website die Basisfigur Victoria4 kostenlos heruntergeladen werden kann.

Nicht nur bei Daz3D, sondern auch bei anderen Onlineshops gibt es zahlreiche Characterpacks für die beliebten Figuren, mit denen man aus der schmucklosen Grundfigur einige sehr attraktive Variationen zaubern kann. Man sollte für die meisten Varianten das Morphpack „Victoria4.2 Morphs ++“ besitzen damit die Figur die richtigen „Morphziele“ bekommt. Dabei handelt es sich um weitere Regler für verschiedene Körperteile, die dabei helfen die verschiedensten Aspekte des Körpers durch Reglereinstellungen zu modifizieren. Nur damit ist es möglich den Kopf oder andere Attribute durch die Charakterpacks umzuformen. Das Morphpack kostet knapp 30 Dollar, ist aber dringend zu empfehlen wenn man Characterpacks nutzen möchte.

Reichhaltiges Angebot

In den Onlineshops findet man zahlreiche Modifikationen der Grundfigur. Egal, ob man sich eine Naomi Campbell oder eine Heidi Klum basteln möchte. Körperveränderungen und Texturen für jeden Geschmack sind dort erhältlich. Leider gibt es kaum Figurenpacks, die die Figuren in die Richtung „durchschnittliche Alltagsfrau“ (oder „-mann“) modifizieren. Denn, mal ganz ehrlich, wieviele Fotomodells bevölkern unsere Strassen? Manchmal würde man sich auch Charakterpacks von untersetzten, älteren Frauen und Männern wünschen. Aber verständlicherweise sind die Vermarktungs-Chancen solcher Frauen- und Männertypen nicht so gut. Und so sind die einzigen hässlichen Figuren in den Bildern meistens nur Gnome, Trolle und andere düstere Gestalten.  Aber vielleicht liest hier ja jemand mit und entdeckt die Marktlücke?

Was ist neu?

Mit der Figurengeneration 4 hat Daz3D seinen Charakteren eine neue Qualität eingehaucht. Wenn Victoria3 ihre Knie gebeugt hatte entstanden in der Kniekehle unschöne, unrealistische Falten. In Victoria4 verhält sich die Haut im Gelenk wesentlich realistischer. Durch neue Gruppierung von Körperbereichen lassen sich Muskeln wesentlich besser darstellen. Das Mesh selbst wurde im Gegensatz zu Generation3 vollständig überarbeitet und bietet jetzt auch ein besseres Konzept für Augenlider, Zunge und Zähne. Zusätzlich hat man die Texturgrösse für Kopf und Körper auf jeweils 4096×4096 hochgesetzt sodass auch noch feinste Strukturen wie Poren und Narben auf den Charakteren sichtbar werden. Schliesslich sind auch noch Fuss- und Zehennägel überarbeitet worden. Diese kann man jetzt separat stylen und modifizieren.

Und die Männer?

Was für die weibliche Figur Victoria4 gilt trifft auch auf das männliche Pendant Michael4 zu. Aus ihm wurde die Comic-Figur Hiro4 abgeleitet. Demnächst erscheint auch eine Unimesh-Version des monströsen „The Freak“, der dann ebenfalls mit Michael4 Texturen, Morphs und Kleidung kompatibel ist. Hier scheinen die Drittanbieter auch einen Nachholbedarf zu sehen. Während die Veröffentlichung von Zusatzmaterial für Michael3 noch recht schleppend ging scheinen sich die Anbieter nun zu überschlagen immer neue Charakterpacks und Kleidung für Michael4 zu gestalten. Ausserdem können die User dank der vielen Einstellmöglichkeiten natürlich auch ihre eigenen Wunschcharaktere schaffen. Dann können wir auch bald einen Artikel schreiben „Michael4 – Mann mit 1000 Gesichtern“.

Die Grundfiguren Victoria und Michael 4, sowie ihre Varianten gibt es als Grundpaket kostenlos bei DAZ3D als Download. Characterpacks, Kleidung und andere Materialien sind ausserdem in allen Onlineshops zu bekommen.

BEZUGSQUELLEN (Beispiele):

Contentparadise

und Andere.

Apophysis – Die Schönheit der Fraktale

Als die Computer in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts (!) immer leistungsfähiger wurden gab es eine ganze Riege von Künstlern, die sich mit der künstlerischen Darstellung von Zahlensystemen auseinandersetzten. Überall wurden Darstellungen von „Apfelmännchen“ produziert und in teilweise sehr spektakulären Bildern umgesetzt. Der Faszination in ein Zahlenmeer einzutauchen und durch immer neue Verschachtelungen neue Details herauszuarbeiten, konnte sich kaum jemand entziehen. Heute, zwanzig Jahre danach, sind grafische Umsetzungen von mathematischen Erkundungsflügen noch immer sehr beliebt und dank der neuen Rechenleistungen und grafischen Möglichkeiten der Computer eine faszinierende Spielwiese für Mathematiker und Künstler geblieben.

Faszination von „Flammen“

Eines der faszinierenden Programme auf diesem Sektor ist das kostenlose Programm „Apophysis“, das aus nur wenigen Grundparametern überaus faszinierende und beeindruckende Bilder erzeugt. Als Grundelemente für die Berechnungen setzt der Grafiker eine Anzahl von Bezugspunkten und Verhaltensweisen in ein Editorfenster und lässt das Programm laufen. Diese Simulationen nennen sich „Flames“, weil die Ergebnisse oft an Flammen erinnern. Auch wenn nicht immer sofort ein ästhetisches Bild erzeugt wird, lädt das Programm dazu ein die Parameter der „Flames“ zu verändern und die verwendete Farbpalette zu manipulieren um schliesslich ein spektakuläres Ergebnis zu erzielen.

Zwar ist der mathematische Nutzen dieser Bilder gleich null, dafür erhält man aber immer wieder Bilderwelten, die sich wohl kein Künstler selbst ausdenken könnte. Die „Flames“ lassen sich in Form von Dateipaketen exportieren und man kann diese dann natürlich auch im Internet zum Download bereitstellen. Die ständig wachsende Fangemeinde tauscht auf verschiedenen Internetseiten besonders faszinierende Flame-Pakete, die dann natürlich auch zum eigenen Experimentieren herausfordern. Interessant ist auch die Möglichkeit die Flames zu animieren und mithilfe des Programmes Filmsequenzen zu berechnen.

Fraktale leichtgemacht

Der Apophysis-Bildschirm ist zweigeteilt. In einer Auswahlliste im linken Bereich werden die kreierten „Flames“ aufgelistet, im rechten Bereich erscheint eine vereinfachte Darstellung des Endergebnisses. Häufig sieht die Darstellung hier unattraktiv aus und man ist bereits versucht die Parameter der „Flames“ zu ändern. Aber berechnet man das Bild können sich durchaus reizvolle Endergebnisse präsentieren.

Ruft man aus dem Menü den Flame-Editor auf zeigt sich hier zunächst ein eher unspektakuläres Fenster. Man hat einen Bereich, in denen man Dreiecke platzieren kann, dessen Ecken mit A,B und C beschriftet sind. Diese Ecken kann man mit der Maus greifen und das Dreieck so verzerren. In verschiedenen Reitern kann man nun Parameterfenster aufrufen um die Dreiecke zu manipulieren. Die Dreiecke selbst, die Veränderungen, die Farbe etc. lassen sich hier manipulieren. Ein kleines Vorschaufenster zeigt das Ergebnis der Bemühungen. Hier muss der Künstler experimentieren.

In zahlreichen anderen Menüpunkten kann man seine eigene „Flames“ keieren. Und wer keine Lust hat an den wenig aussagekräftigen Werten „herumzuschrauben“, der ruft einfach die Funktion „Mutation“ auf und bekommt ein kleines Fenster angezeigt, das auf Mausklick Variationen der aktuellen „Flame“ anzeigt.

Natürlich steckt hinter dem Ganzen höhere Mathematik und ein Klick im Menü auf „The Fractal Flame Algorithm“ erklärt die Zusammenhänge. Doch die meisten User werden angesichts der komplexen Formeln wohl eher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und lieber einfach an den Werten „schrauben“. Die Ergebnisse sind dann auch viel zu faszinierend als sie nur als Darstellung mathematischer Zusammenhänge anzusehen. Aber warum sollen Zahlen auch immer trocken sein?

Wer Lust hat in die Welt der komplexen Zahlen einzutauchen und die Einstiegsdroge „Apfelmännchen“ hinter sich gelassen hat wird mit Apophysis sicherlich seinen Spaß haben. Und wer sucht nicht ständig nach neuen Windows-Hintergrundbildern oder faszinierenden Bildschirmschonern?

Interessante Links:

Offizielle Seite und Download von Apophysis

Faszinierende Artworks und Infos bei DeviantArt

Deutsche Apophysis Community

Ergänzungsmodule für VUE

Bereits in den kleineren Versionen überzeugt die Landschaftssoftware VUE7 mit Bildern von grosser Realitätsnähe. Allerdings fehlen den Versionen „Pioneer“, „Esprit“ und „Pro Studio“ einige Funktionen, die man vielleicht gerne hätte. Durch das modulare System von Vue ist es jedoch möglich das Programm nach und nach zur Version „Complete“ auszubauen. Dabei sind die einzelnen Module erschwinglich, sodass man sich das Vollprogramm auch gut vom „Taschengeld“ zusammenkaufen kann. Doch welche Module gibt es? Darüber soll dieser Artikel berichten.

Mit dem kostenlosen VUE7 Pioneer bekommt man ein Grundpaket, das keinerlei Module enthält. Man ist auf die mitgelieferten Inhalte angewiesen um die ersten Pionier-Schritte in die Welt der Landschaftsgestaltung zu machen. Allerdings beinhalten alle berechneten Bilder ein Logo, man kann keine fremden Objekte importieren und die Nutzung ist auf den privaten Bereich eingeschränkt. Wer sich dagegen ein T-Pack im Shop von Cornucopia3D kauft bekommt eine modifzierte Version von Pioneer mitgeliefert, in denen auch kein Logo in die Einzelbilder hineingerechnet wirde. Da man mit den drei verschiedenen T-Pack-Version auch schon einige themenbezogenen Objekte erhält ist dies sicherlich die sinnvollere Alternative.

In VUE Esprit bereits enthalten sind die Module „Content Starter Pack“, „Render-Up“ und „3D-Import“. Hiermit kann bereits mehr anfangen: Man erhält eine grosse Auswahl an Objekten, kann höher auflösende Bilder erzeugen und kann bereits Objekte aus anderen Anwendungen importieren. In VUE PRO STUDIO erhält man noch die zusätzlichen Module „Botanica“, „Deep Access“, „Light Tune“, „Hyper Vue“ und „Ecosystem“ und erst bei der Version VUE7 COMPLETE sind alle erhältlichen Module enthalten. Doch was tun die einzelnen Module?

CONTENT STARTER PACK

Der Contentstarterpack ist eine CD mit 190 Objekten zur Einbindung in 3D-Szenen. Neben Tieren und Fahrzeugen findet man hier auch eine Auswahl von Gebäuden und weiteren Pflanzenarten

RENDERUP

Mit dem Render-Up Modul erhält der Benutzer eine wesentlich bessere Kontrolle über seine Bilder. Neben den höheren Auflösungen ist es nun auch möglich Tiefen- und Bewegungsunschärfen zu berechnen. Man kann seperate Alpha- und Reflektionsmaps erzeugen um die Bilder später in anderen Grafikprogrammen leichter kombinieren zu können. Die Anti-Aliasingfunktionen sind aufgewertet. Ausserdem ist es mit dem Modul möglich Panoramabilder zu berechnen.

3D-IMPORT

Dank dieses Moduls ist es möglich Szenen aus verschiedenen 3D-Anwendungen zu importieren. VUE unterstützt das neue COLLADA Dateiformat inclusive Texturen und eignet sich insbesondere für den Import von Szenen aus der Figurensoftware POSER. Animierte Szenen, inclusive Haar- und Kleidungssimulation, können importiert werden. Die Funktion setzt eine Installation von POSER voraus, da die Programme hier Hand in Hand arbeiten. Man kann auch innerhalb von VUE die Figuren animieren ohne in POSER zu wechseln.

Das Modul importiert folgende Formate: 3DS, 3DMF, COB, DAE, DEM, DXF, LWO, OBJ, PZ3, RAW, SHD, SKP, TGA, WML

BOTANICA

Mit diesem Modul eröffnet sich dem VUE-User ein Editormodul, mit dessen Hilfe man seine eigenen Pflanzen züchten kann. Ausgehend von einem, der vier möglichen Pflanzentypen kann man in diesem Modul die Eigenschaften von Stamm, Ästen, Blättern und Blüten verändern. Mithilfe von entsprechenden Grafiken lassen sich beliebige Blätter und Blütenformen erzeugen. Mit nur einem Knopfdruck werden verschiedene Variationen derselben Pflanze erzeugt. Ausserdem lässt sich jede Pflanze animieren und reagiert auch auf Windeinflüsse.

DEEP ACCESS

Dieses Modul erweiterte die Möglichkeiten von VUE auf verschiedene Aspekte der Objekte zuzugreifen, indem es dem Programm hierarchische Browser hinzufügt. Statt nur mit einem Objektbrowser auf die Einzelelemente zugreifen zu können ist es nun auch möglich Objekte aufgrund ihres Materials anzuwählen. Im Objektbrowser können nun Unterhierarchien angelegt werden um Objektgruppen zusammenzufassen. Auch das Handling von gemischten Materialien wird verbessert.

LIGHT TUNE

Ein Modul um die verschiedenen Aspekte von Lichtquellen zu beeinflussen. Man hat mit dem Modul eine bessere Kontrolle, welche Objekte von einer Lichtquelle beeinflusst werden sollen. Dank „AkkuShadows“ besteht nun die Möglichkeit die „weichen Schatten“ in allen Faktoren anzupassen um die bestmöglichen Renderergebnisse zu erzielen. Ebenso ist es möglich für jede Lichtquelle eine Lichtkurve für die Helligkeitsminderung über die Distanz festzulegen. Statt nur linear in der Helligkeit abzunehmen kann eine Lichtquelle auch „Lichthöfe“ erzeugen. Wenn ein Spotlight direkt auf ein Objekt gerichtet werden soll kann man dieses kurzzeitig zur „Kamera“ erklären und das Ziel des Spots genau anvisieren.

HYPERVUE

Ein Modul, mit dem es möglich ist die Rechenaufgaben auf ein Netzwerk von Computern zu verteilen. Bis zu fünf Computer können mit den „RenderCows“ bestückt werden um gemeinsam an Animationen oder Einzelbildern zu arbeiten.

ECOSYSTEM

Die revolutionäre Ökosystem-Technologie hält mit diesem Modul Einzug in VUE. Egal welches Objekt, ob Pflanze oder Auto oder Stein, mithilfe von Ecosystems können Sie multiple Kopien erzeugen, die dann auf ein beliebiges Objekt mithilfe des zugrundeliegenden Materials aufgetragen werden. Endlose Wälder, parkende Autos, Felswüsten sind in diesem Beispiel, einfach durch Vergabe eines Ecosystemmaterials, möglich. Auch wenn es sich dabei um tausende von Bäumen handelt ist VUE in der Lage diese enorme Datenmenge zu bewältigen. Dabei müssen die einzelnen Instanzen keine einfachen Kopien sein. Im Fall von Pflanzen erzeugt VUE automatisch verschiedene Variationen. Und wenn die Zahl der Bäume dann doch etwas zu hoch wird kann das Modul die Population dynamisch erzeugen. Dann werden während des Renderings gerade nur soviele Kopien erzeugt wie gerade von der Kamera erfasst werden.

ECOPAINTER

Die nächste Stufe der ÖkosystemTechnologie ermöglicht es den Benutzer Ökosystem auf beliebige Objekte zu malen. Damit muss Pflanzenbewuchs nicht zwangsläufig auf einem Terrain stattfinden. Stattdessen kann auch ein Moosbewuchs auf Pferdekarren oder Blumentöpfen realisiert werden. Die zu malenden Objekte können auf jede Oberfläche platziert werden, also auch auf der Unterseite. Auf Wunsch stehen die Objekte immer senkrecht, oder aber sie folgen der Biegung der Flächen des Mutterobjektes. Entweder man platziert Einzelobjekte oder man benutzt einen Pinsel um die Objekte grossflächig aufzutragen. Und es gibt auch ein Radiergummi. Wo der hinreicht wächst kein Gras mehr ;)  Beim Malen des Bewuchses können wieder verschiedene Variationen erzeugt werden, die sich auch in Grösse und Farbgebung unterscheiden können.

KRONOS-FX

Dieses Modul ermöglicht eine bessere Kontrolle über alle Aspekte der Animation von Objekten. In einem grafischen Editor können Bewegungsabläufe anhand von Splines individuell angepasst werden. Mithilfe einer OpenGL-Grafikkarte kann eine Probeanimation erzeugt werden, die dann bildgenau unterhalb der Zeitleiste dargestellt wird. Es gibt weitere, neue Optionen, die das Flackern in Animationen verringern.

ADVANCED GRAPH

Dieses Modul ermöglicht eine weitaus tiefere Kontrolle über Materialeigenschaften als es der normale Editor vermag. Anhand eines Node-Modells kann man hiermit sämtliche Details von Materialien bishin zu Animationen einstellen. So lassen sich höchst komplizierte texturbasierte und prozedurale Materialien entwickeln. Teile des „SmartGraphs“ lassen sich zu „Metanodes“ zusammenfassen und speichern. So kann man sich eine Bibliothek von Grundbausteinen zusammenstellen, die man in späteren Smartgraphs wiederverwenden möchte.

Doch auch die Höheninformationen von Terrains können mithilfe des Moduls verändert werden.

EXPORTER

Modul um Objekte und Szenen in andere Anwendungen zu exportieren. Unterstützt werden 3D-Studio, Cinema4D, Truespace, AutoCad, Lightwave und Shade. Der Himmel kann entweder als Kuppel oder als Würfel exportiert werden und können HDR-Informationen enthalten.

ZEPHYR

Ein Windmodul-Plugin. Versetzen Sie VUE in die Lage atmosphärische Windeffekte auf Pflanzen anzuwenden. Entweder als globaler Wind oder als pflanzenorientierte Einzelbrise, mit dem Windmodul bringen Sie Ihre Zweige zum schwingen. Ausserdem enthalten sind zwei Ventilatoren, die entweder in nur eine Richtung, oder in alle Richtungen wirken. So sind Effekte von Turbinen und Rotoren kein Problem mehr. Der Wind kann auf Wunsch auch mit negativen Vorzeichen gesetzt werden um eine Sogwirkung zu entfalten. Selbstverständlich wirken die Windeffekte auch auf Pflanzen in Ökosystemen.

Alle hier vorgestellten Programme und Module sind im Internetshop von CORNUCOPIA3D erhältlich. Die Preise der Module bewegen sich zwischen 39 und 149 Dollar.

Geocontrol2 – Landschaftsdesigner mit Pfiff

Eine der schwierigsten Aspekte beim kreieren virtueller Terrains ist die ungeheure Vielfalt von Details in real existierenden Landschaften. Auch wenn Programme wie „VUE“, „Bryce“ und „Worldbuilder“ schon gute Tools mitbringen um ein realistisches Abbild von erodierten Bergen und Tälern zu erzeugen, so fehlt doch häufig die richtige Kontrolle über gewisse Einzelheiten. Hier kommt nun „Geocontrol2“ ins Spiel, das von dem deutschen Programmierer Johannes Rosenberg geschaffen wurde. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der leichten Bedienbarkeit und den realistischen Ergebnissen. Dinge wie Wolken oder Pflanzen sucht man hier jedoch vergebens.

Das Programm „Geocontrol2“ konzentriert sich auf die Gestaltung von Landschaften. Die Software kann, ausgehend von bestimmten Zufallsfaktoren, natürliche Algorithmen auf das zu erzeugende Terrain anwenden und erzielt damit höchst realistische Ergebnisse. Es ist dem User überlassen ob die Software zerklüftete Canyons oder sanfte Hügel erschaffen soll. Der Preset-Browser hält bereits einige atemberaubende Terrains mit Vorschaubildern bereit, die man direkt laden kann. Man kann aus dem „Terrain-Preset“-Fenster die gewünschte Form auswählen und auf „Generate“ drücken und je nach „Seed“ oder den eingestellten Parametern werden verschiedene Geländevariationen erzeugt.  Doch man ist nicht nur auf zufällig erzeugte Geländeformen angewiesen.

Einzigartig ist das Konzept der ISOLINES. Mithilfe von Linien, die man in das Konstruktionsfenster einzeichnet legt man den Verlauf gleicher Höhen fest. In Verbindung mit den Einstellungen im Parameterfenster werden nun Erhebungen erzeugt, die der Form der Isolines folgen. Die Isolines können in verschiedenen Layerebenen angelegt werden, sodass man auf einfache Art Hügel oder Täler hinzufügen kann. So ensteht auf einfache Art und Weise das Wunschterrain. Mithilfe der Isolines lassen sich beispielsweise Kraterränder erzeugen, oder auch Landkarten nachzeichnen. Den Rest erledigt das Programm.

Ob es sich dabei nun aber um Canyons oder Hügelketten handelt legt dann der eingestellte Geländefilter fest. Auch hierfür kann man auf Wunsch einen Browser benutzen, in dem man, dank der Vorschaubilder, einen guten Eindruck von der künftigen Landschaft bekommt.

Auffällig hierbei ist die ungeheure Vielfalt der möglichen Erosionstypen. Neben der üblichen, destruktiven Erosion beherrscht „Geocontrol2“ auch die invertierte Erosion. Das bedeutet, es können Hügel erzeugt werden, die durch Aufschüttung enstanden sind. Man denke an Dünen in der Wüste oder Ablagerung von Sedimenten an Erosionskanten. Besonders Letzteres erzeugt äusserst überzeugende Terrains, die man in anderen 3D-Programmen vergeblich sucht. In Verbindung mit der richtigen Farbgebung können hier die Sandaufschüttungen an Felshängen und Flussläufen besonders überzeugend simuliert werden. Viele der so erzeugten Bilder sehen den Bildern der Marsmissionen sehr ähnlich, wo keine Wassereinwirkung die Felsen erodiert hat.

Wasser ist in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort, denn „Geocontrol2“ verfügt über eine Funktion, die man bei anderen Programmen auch oft schmerzlich vermisst: Die realistische Berechnung von Wasserverläufen. Möchte man in einer „Geocontrol2“-Landschaft einen Flusslauf simulieren reicht es, irgendwo in der Landschaft, eine Quelle zu platzieren. Die Software berechnet nun anhand der Höheninformationen, wohin ein möglicher Wasserlauf seinen Weg nimmt. Trifft die Software auf eine „Mulde“ erzeugt sie automatisch einen See, an dessen tiefstem Rand er dann wieder in einen weiteren Flusslauf abfliesst. Die Software rechnet so lange bis die tiefste Stelle des Terrains erreicht wurde.

Eine weitere nützliche Funktion ist die Möglichkeit Vektorlinien in die Landschaft einzeichnen zu können. Damit lassen sich im Gelände Strassen ziehen, die den Steigungen des Terrains korrekt folgen und die entsprechenden „Terassen“ erzeugen. Wie bei allen Funktionen innerhalb von „Geocontrol2“ hat man im Parameterfenster die komplette Kontrolle über das Aussehen der Strasse. Hier kann man beispielsweise festlegen wie breit die Strasse sein soll oder wie genau sie dem Hügelverlauf folgen soll. So ebnet man die Strasse ein und verhindert, dass sie jeder kleinsten „Bodenwelle“ folgt.

Mit „Geocontrol2“ kann man wunderschöne Endergebnisse mit dem eingebauten Rendertool erzielen. Aber natürlich kann man die erzeugten Geländeformen auch in andere 3D-Anwendunen exportieren und dort weiterverwenden. Gerade, wenn die dortigen Tools einige Funktionen vermissen lassen hilft „Geocontrol2“ dieses Manko auszugleichen. Als Exportformate stehen echte 3D-Formate wie obj-Dateien oder Terragen zur Verfügung. Oder man exportiert die Höheninformationen in Form von Graustufengrafiken in BMP,TIF oder TGA um sie in Programmen wie „VUE“, „CINEMA4D“ oder anderen 3D-Programmen zu verwenden.

„Geocontrol2“ ist zum Preis von €129 direkt im Shop von Johannes Rosenberg erhältlich. Hier erhalten Sie auch eine 30 Tage lauffähige Demoversion des Programms.

Das Update von der ersten Version „Geocontrol“ (59€) kostet 70 Euro.

Weitere Informationen – auch in deutscher Sprache – finden Sie auf

http://www.geocontrol2.com/

DAZ3D – Animate Bewegungen im Baukastensystem

Die Software DAZ|Studio aus dem Hause DAZ3D ist eine kostengünstige Alternative zur kommerziellen Software Poser. Das Grundpaket bekommt man auf der Website des Anbieters völlig umsonst. Mit DAZ|Studio kann man beliebige Figuren posieren und animieren, allerdings verfügt das Programm nicht über denselben Funktionsumfang wie Poser. Im DAZ3D-SHOP kann man jedoch einige Ergänzungen kaufen, mit denen man die Software um einige sinnvolle Features erweitern kann. Eines dieser Tools nennt sich „aniMate“ bzw. „aniMate Plus“ und versetzt den Anwender in die Lage seine Figuren auf eine sehr angenehme Art und Weise realistisch zu bewegen. Animierbar sind alle zweibeinigen Figuren wie Victoria, Michael etc.

Das Plugin „aniMate“ fügt DAZ|Studio eine weitere Zeitleiste hinzu, die man in die Benutzeroberfläche integrieren kann. Der besondere Clou hierbei: „aniMate“ wird mit einer Bibliothek sogenannter „aniBlocks“ ausgeliefert. Das sind Blöcke mit digitalisierten Bewegungsdaten von Personen. Will man eine Figur zum laufen bringen gibt es in Poser den „Walkdesigner“. Dieser Designer liefert zwar schon recht ansehnliche Bewegungsabläufe, aber gerade die feinen Unterschiede bei verschiedenen Gangarten, inklusive Kopfbewegungen, sind in Poser nur sehr zeitaufwändig zu realisieren. Will man es realistischer haben, kann man auch auf sogenannte BHV-Dateien zurückgreifen. Das sind Bewegungsdaten, die man mit echten Menschen aufgezeichnet hat. Importiert man nun diese Dateien, dann bewegt sich die Figur wie der zuvor abgetastete reale Mensch. Allerdings ist auch hier die Anzahl der erhältlichen BHV-Dateien beschränkt und man kann die Bewegungsabläufe kaum selbst beeinflussen.

Mit den „aniBlocks“ in DAZ|Studio verhält es sich anders. Wie in einem Baukastensystem kann man bestimmte Bewegungsabläufe in der Zeitleiste zusammensetzen. Durch immer neue Kombinationen sind dadurch wesentlich flexiblere Animationen möglich. In der Bibliothek befinden sich Blöcke wie „Gehen nach vorne“, „Gehen und nach rechts drehen“, „Rückwärts gehen“ etc. Man kann diese Blöcke nun mit der Maus aus der Auswahlliste greifen und auf die Zeitleiste ziehen. Spielt man diese nun ab, dann führt die angewählte Figur genau diese Bewegungsabläufe durch. Interessant dabei ist, dass die einzelnen Blöcke nahtlos ineinander übergehen. Die Software fügt automatisch die richtigen Übergänge hinzu. Man kann auch die Länge der Blöcke variieren. Dadurch bringt man die Figur entweder dazu den Ablauf in einem anderem Tempo durchzuspielen, oder aber die Figur wiederholt die Bewegung oder verkürzt sie. Interessant ist, dass man sich jederzeit anschauen kann, welcher Block welche Bewegung realisiert, indem man einfach mit der Maus über die entsprechende Schaltfläche fährt.

Die Blöcke können innerhalb der Zeitleiste beliebig herumgeschoben werden bis man ein zufriedenstellendes Arrangement gefunden hat. Man kann die Zeitleistensequenz danach wieder als neuen Aniblock speichern um später wieder darauf zugreifen zu können. Man stelle sich eine Gruppe von verschiedenen Figuren vor, die eine Tanzeinlage „einüben“ sollen. Man konstruiert also einfach eine bestimmte Sequenz, speichert diese und vergibt diese dann an eine zweite Figur. Einfacher kann man eine Musical-Nummer wohl kaum zusammenstellen. Wenn man innerhalb von DAZ|Studio eine Zeitleistensequenz fertiggestellt hat lässt sich diese auch zu einem neuen „aniBlock“ zusammenfassen. Auch importierte BHV-Dateien eignen sich zur Verarbeitung zu „aniBlocks“. Damit kann man sich auf einfache Weise seine eigene Kollektion von Bewegungsabläufen erweitern – und diese eventuell auch anderen Usern zur Verfügung stellen.

Neben dem Plugin „Animate“ gibt es auch noch das erweiterte Plugin „Animate Plus“. In der normalen Version sieht man nur die Zeitleiste für die aktuell angewählte Figur. In der Plus-Version werden die Spuren für alle Figuren angezeigt, die in „aniMate“ bewegt werden sollen. Ausserdem erhält man nun die Möglichkeit auch die Gesichtsausdrücke der Figuren zu animieren. Durch die Einbindung von Sounddateien kann man relativ einfach die Interaktion zweier Figuren während eines Dialogs konstruieren. Ebenso ist es nun möglich die Bewegungsdaten nur auf bestimmte Körperteile anzuwenden. Wer also mehr Möglichkeiten zum Einsatz von „aniBlocks“ benötigt sollte zu der Plusversion ($99,95) greifen. Alle Anderen greifen zur einfachen Version für $39,95.

Beide Versionen sowie zahlreiche Pakete mit zusätzlichen „aniBlocks“ sind im Shop von DAZ3D erhältlich.

Man kann sich auf DIESER WEBSITE eine kostenlose Demo herunterladen um die Funktionen innerhalb von DAZ|Studio auszuprobieren.Free Tools and Content for 3D Artists

Pixelraster bietet für DAZ|Studio einen deutschsprachigen Videolernkurs an.

Artikelpreis: 19,99 Euro

Was ist neu in Vue 7.5?

Einen Kameraflug aus dem Orbit bis zu einer einzelnen Pflanze zu realisieren, das ist eine der aufregenden neuen Möglichkeiten, die das neueste Update der Landschaftssoftware „VUE“ von e-onsoftware zulässt. Mussten früher Terrains immer über eine gerade Horizontlinie verfügen, so kann man ab Version 7.5 nun auch sphärische Terrains erzeugen. Entweder nur bei begrenzten, prozeduralen Terrains, oder aber bei unendlichen Landschaften. Es reicht dazu einen „Optionsschalter“ in den Voreinstellungen des Programms umzulegen und alle Terrains werden nun korrekt gebogen.

Doch damit nicht genug. Ein weiterer Schalter aktiviert die „planetare Biegung“. Nachdem man einen Radius für seinen Planeten festgelegt hat erzeugt VUE also sogar einen kompletten Planeten. Komplett mit Wasser und Wolkenebene. Das Programm erzeugt automatisch eine „Wasserkugel“, die zunächst allerdings noch deaktiviert ist. Möchte man Ozeane erzeugen, muss diese Kugel natürlich aktiviert werden. Ausserdem ist es in Vue7.5 nun auch möglich sphärische Wolkenebenen zu erzeugen. Der Planet soll ja schliesslich auch noch eine Lufthülle bekommen. Übrigens ist der Horizont auf dieser Website bereits mit Vue7.5 (Beta-Version) entstanden.

Im Bereich „Wolken“ gibt es so einige Neuerungen. So können sich die einzelnen Wolken gegenseitig beschatten und schrauben den Realitätsgrad noch einmal deutlich in die Höhe. Dieses „Cross-Shading“ ist zugleich auch schneller in der Berechnung als die Option „Volumetrisches Licht“. Mit einer neuen Option für Anisotropie lässt sich die Streuung innerhalb volumetrischer Wolken genau dosieren. Ausserdem können nun externe Grafiken herangezogen werden um die Verteilung von Wolken zu steuern. So kann man nicht nur eigene Logos in die Wolkendecken malen, sondern natürlich auch echte Satellitenaufnahmen verwenden, aber auch Phänomene wie Wirbelstürme in die Wolkenbänke integrieren. Vue erzeugt nun auf Wunsch auch Masken für die Farbe und die Transparenzen von Wolken.

Bereits im kostenlosen Update auf Version 7.4 war die Möglichkeit neu direkt im Terraineditor die Verteilung zweier Materialien auf die Terrains zu malen. Auch mithilfe der Effektbuttons lassen sich nun zwei Materialien bereits bei der Konstruktion von Landschaften verteilen. Stellen Sie sich Gletscherbildung mit dem „Glaciation“-Button vor, bei der die Eiszungen bereits mit einem passenden Eis- oder Schneematerial versehen werden.

Besitzer von XSI freuen sich über die Möglichkeit VUE nun auch direkt einbinden zu können (bei xStream). Ecopainting funktioniert nun bei 3DS, Cinema4D und XSI in den jeweiligen Arbeitsfenstern. Der V-Ray Shader für Max wird ab sofort ebenfalls unterstützt.

Seit dem kostenlosen Update auf Vue 7.4 verfügt Vue über ein besseres OpenGL-Display. Veränderungen der Kameraperspektive der einzelnen Bearbeitungsfenster erzeugt nun auch eine Echtfarbenvorschau in den Viewports. 3D-Wolken werden nicht mehr nur als Gittermuster sondern als farbiges Sprite dargestellt. Schon in den Arbeitsfenstern erhält man so eine realistische Darstellung von Texturen, Wolken und Schattenwurf. Pflanzen werden von der OpenGL-Engine so detailreich wie möglich angezeigt.Allerdings muss die verwendete Grafikkarte OpenGL voll unterstützen.

Dank des Formeleditors ist es nun auch möglich die Verteilung von prozeduralen Ökossytemen genauer zu definieren und auch zu animieren. Egal, ob man zurückweichende Vegation simulieren will oder eine veränderte Pflanzenverteilung. Dies und viel mehr ist in Vue 7.5 ab sofort möglich.

Immer mehr Computer sind heutzutage mit Multiprozessoren ausgestattet. Vue trägt dem durch eine bessere Ausnutzung beim Berechnen von Panoramas, Prozeduralen Terrains und der Ökosysteme rechnung. Schliesslich verfügt Vue 7.5 noch über den neuen Camera-Mapping Modus. Mithilfe dieses neuen Features berechnen Sie zunächst Hintergrundelemente.  Diese vorberechneten Hintergründe werden dann in die Szene integriert und damit aufwändige Neu-Berechnungen der tieferen Bildebenen vermieden. Damit sind animierte Matte-Paintings möglich ohne, dass jedesmal die komplette Geometrie neu berechnet werden muss.

Die neuen Features in Vue 7.5 sind teilweise recht atemberaubend (z.B. die planetare Biegung von Terrains), auch sind nun wieder verbesserte Berechnungen von Wolken möglich geworden sodass sich der Preis für das kostenpflichtige Upgrade lohnt. Wer einen „Maintenance-Plan“ mit e-onsoftware abgeschlossen hat kann sich das Update umsonst herunterladen. Die Preise für Lizenzinhaber ohne Maintenance-Programm beginnen bei 358 Euro für die Downloadversion. Weitere Preise erfahren Sie direkt auf der Website von e-onsoftware.

VUE 7.5 ist ab sofort lieferbar.

Hier noch einmal die Verbesserungen, nur von Vue 7.5 gegenüber Vue 7.0, in tabellarischer Form:

BELEUCHTUNG:

  • Lichter können auf Mausklick ein- und ausgeschaltet werden.

ATMOSPHÄREN:

  • Mehr als 160 Atmosphären-Presets
  • Extrem detaillierte Spectral2 Wolkensysteme (für Wolkenbänke und Metaclouds)
  • Automatische Detailverbesserung für nähere Wolken
  • Schnelle, indirekte Beleuchtung in Spectral und Spectral2 Wolken
  • Erzeugen Sie Sphärische Wolken auf der Oberfläche der Planeten
  • Import von realen Wolkenbildern um Wolkenlandschaften korrekt wiederzugeben
  • Fügen Sie Tornados mit Ihrem favorisierten Malprogramm hinzu
  • Effizientes Model für die gegenseitige Beschattung von Objekten auf Wolken
  • 140 vordefinierte Wolkenformen

ÖKOSYSTEME:

  • Im Standalone Modus bessere Ausnutzung von Multiprozessoren

TERRAINS:

  • Malen Sie die Materialverteilung auf die Oberfläche von Terrains
  • Importieren, betrachten und editieren Sie Verteilungsmaps im Terraineditor
  • Terraineffekte beeinflussen optional die Materialverteilung
  • Unendliche prozedurale Terrains
  • Planetarisches Terrain Rendering
  • Flache, sphärische und planetare prozedurale Terrains
  • Schalten Sie um zwischen Flachen, sphärischen und planetaren Terrains (die Geometrie wird beeinflusst)
  • Im Standalone Modus: Bessere Ausnutzung von Multiprozessoren

RENDERING:

  • Erzeugen Sie separate Masken für Farben und Transparenzen von Wolken
  • Verbergen Sie Objekte vom Rendern und schalten Sie Lichter aus indem Sie einfach auf das icon im Objektbrowser klicken
  • Im Standalone Modus: Multiprozessorausnutzung beim Panorama-Rendering
  • Rendern kompatibel zu V-Ray für 3DS-Max
  • Kompatibel zu V-Ray Sun und Sky
  • Einfach zu nutzendes Kameramapping für Rückprojektion von Renderings auf einfachere Geometrie

ANIMATION:

  • Speichern und laden Sie komplette Objektgraphen in eine einzelne Datei
  • Ökosysteme können sich über die Zeit verändern

USER INTERFACE:

  • Sphärische Gizmos zur leichteren Bearbeitung von Objekten auf Planeten
  • Dynamisches Abwickeln von sphärischen Terrains für leichteres Objekte platzieren.
  • Speichern individueller G-Buffer-Kanäle aus dem Interface
  • Malen Sie interaktiv Ökosysteme auf Objekte (inclusive Objekten aus den Host-Applikationen) aus 3DS Max, Cinema4D und XSI.

ECHTZEIT VORSCHAU:

  • Himmelsvorschau mit Wolken
  • Realistische Vorschau von Metaclouds
  • Realistische Sonnenschatten
  • Farbige Ecosystem Vorschau
  • Dynamische Pflanzendarstellung mit Optimierung naher Pflanzen

IMPORT/EXPORT:

  • Support für Sketchup7 (WIN32)

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